Bluetooth findet heute bei vielen kaum eine Verwendung, wenn es um den Rechner geht. Auf dem Smartphone sieht das ganze schon ganz anders aus (Autoradio, Headset, usw.)
Kommen wir erst einmal zur Dongle. Ich verwende den Dongle von LogiLink, da dieser ohne zusätzliche Installation unter Linux und Windows 10 funktioniert.
Wenn es um Linux geht, dann ist die Bezeichnung sehr wichtig.
In diesem Fall handelt es sich um BT0015 und v3.0! Das v.3.0 ist sehr wichtig, da es in Zukunft v.4.0/v.5.0 geben könnte, Ihr aber auch bei einem Händler die v.2.0 oder v.2.5 Version erhalten könntet. Ich hatte das Beispiel bereits einmal mit dem ASUS USB-N53 WLAN-Stick. Bei mir lief er ohne Probleme und beim Leser nicht. In der neuen Version gab es einen Chip, welcher mit Linux nicht zurecht kommt. Aus diesem Grund lief dieser bei mir ohne Probleme, hatte die ältere Version. Meine empfehle daher der LogiLink BT0015 v.3.0
Eure Geräte, welche bereits eine eigene Dongle mitbringen, verbinden sich automatisch. Hier am beispiel meiner Maus, die Logitech Performance MX. Die Verbindung wird aufgebaut und Informationen abgerufen, wenn diese Funktion angeboten wird und das alles ohne zusätzliche Installationen.
Bluetooth ist von Werk aus installiert. Aufrufen könnt Ihr es über
Start --> Einstellungen --> Bluetooth
Wird der Dienst bereits ausgeführt, dann könnt Ihr das am Logo sehen, wie oben im Bild. Ein Klick darauf und euch werden drei Optionen angezeigt.
Hier in meinem Fall könnt Ihr sehen, wie alle Geräte aufgelistet werden, mein Smartphone (Mi5s), meine Waage (MI_SCALE), Nvidia Shiled TV (SHIELD) und mein Xiaomi Mi Controller (chinesische Schriftzeichen).
Mit einer Verbindung könnt Ihr dann (je nach Gerät) Dateien versenden oder euer Smartphone als Fernbedienung nutzen.
Über das Terminal könnt Ihr überprüfen, ob eure Dongle erkannt wird.
In diesem Fall wäre das: Cambridge Silicon Radio, Ltd Bluetooth Dongle
Ich wollte euch damit nur zeigen, dass das unter Linux alles kein Problem mehr ist. Es läuft von Werk aus und wenn Ihr es unter eurem Smartphone bedienen könnt, dann könnt Ihr es auch unter Linux.
Oft wird nach Empfehlungen gesucht aber selten schreibt jemand etwas dazu, daher dieser kleine Artikel zu dem ganzen, mit der Empfehlung. Solltet Ihr Empfehlungen haben, dann immer her damit. Ab Bluetooth V5 wird es interessant werden, da das kein kleiner Sprung ist, im Vergleich zu v4.0/4.2
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Monday, 19 December 2016
Wednesday, 30 November 2016
USB 3.1 nachrüsten | Typ C | Linux
Ich wurde oft danach gefragt, ob Linux mit USB 3.1 zurecht kommt und ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Deshalb habe ich mich ein wenig eingelesen und eine USB 3.1 Karte bestellt, um das ganze zu testen.
QICENT bietet über Amazon eine USB 3.1 PCI-Express-Karte an. Für 19,99€ bzw. 20,99€ werden zwei Versionen angeboten. Die Erste mit 2x USB 3.1 Typ-A-Anschluss und die Zweite mit 1x Typ-A und 1x Typ C (anstelle von Typ C ist immer die Rede von Type-C). In meinem Fall handelt es sich um 1x Typ-A und 1x Typ-C.
So sieht das ganze aus.
Die Karte ist sehr klein und laut Beschreibung benötigt Ihr einen PCI-E X4, X8 oder X16 Slot (siehe Bild 2). Wer damit nichts anfangen kann... im Handbuch, vom Mainboard, steht genau, um welchen PCI/PCI-E Port es sich handelt (Schreibweise PCIe, PCI-E und PCI_E).
Oft könnt Ihr es direkt am Mainboard ablesen, wie hier zu sehen.
Hier noch einmal im Zoom besser zu sehen: PCI_E4 (das E = Express und die 4 für X4).
Im ersten Bild könnt Ihr noch ein Kabel sehen. Dabei handelt es sich um ein InLine SATA Verlängerungskabel (intern). Das hat mich etwa 2,50€ gekostet, bei eBay. Habe somit keine 25€ für alles hinlegen müssen.
Das Teil ist winzig, lautlos und nimmt kaum Platz ein.
Nach dem Einbau habe ich gleich einmal geschaut, ob etwas erkannt wird:
ASMedia Technology Inc.
ASM1051E SATA 6Gb/s bridge
ASM1053E SATA 6Gb/s bridge
ASM1153 SATA 3Gb/s bridge
Meine angeschlossene Dockingstation wurde erkannt...
ASMedia Technology Inc. ASM1083/1085 PCIe to PCI Bridge (rev 01)
ASMedia Technology Inc. ASM1142 USB 3.1 Host Controller
Wenn Ihr jetzt nach dem Chipsatz sucht, dann erhaltet Ihr so gut wie alle Marken, die diesen Chipsatz verbaut haben. Dodocool, ASRock, DeLock. ICY, Syba, usw. usf.
QICENT bietet über Amazon eine USB 3.1 PCI-Express-Karte an. Für 19,99€ bzw. 20,99€ werden zwei Versionen angeboten. Die Erste mit 2x USB 3.1 Typ-A-Anschluss und die Zweite mit 1x Typ-A und 1x Typ C (anstelle von Typ C ist immer die Rede von Type-C). In meinem Fall handelt es sich um 1x Typ-A und 1x Typ-C.
So sieht das ganze aus.
Die Karte ist sehr klein und laut Beschreibung benötigt Ihr einen PCI-E X4, X8 oder X16 Slot (siehe Bild 2). Wer damit nichts anfangen kann... im Handbuch, vom Mainboard, steht genau, um welchen PCI/PCI-E Port es sich handelt (Schreibweise PCIe, PCI-E und PCI_E).
Oft könnt Ihr es direkt am Mainboard ablesen, wie hier zu sehen.
Hier noch einmal im Zoom besser zu sehen: PCI_E4 (das E = Express und die 4 für X4).
Im ersten Bild könnt Ihr noch ein Kabel sehen. Dabei handelt es sich um ein InLine SATA Verlängerungskabel (intern). Das hat mich etwa 2,50€ gekostet, bei eBay. Habe somit keine 25€ für alles hinlegen müssen.
Das Teil ist winzig, lautlos und nimmt kaum Platz ein.
Nach dem Einbau habe ich gleich einmal geschaut, ob etwas erkannt wird:
ASMedia Technology Inc.
ASM1051E SATA 6Gb/s bridge
ASM1053E SATA 6Gb/s bridge
ASM1153 SATA 3Gb/s bridge
Meine angeschlossene Dockingstation wurde erkannt...
ASMedia Technology Inc. ASM1083/1085 PCIe to PCI Bridge (rev 01)
ASMedia Technology Inc. ASM1142 USB 3.1 Host Controller
Wenn Ihr jetzt nach dem Chipsatz sucht, dann erhaltet Ihr so gut wie alle Marken, die diesen Chipsatz verbaut haben. Dodocool, ASRock, DeLock. ICY, Syba, usw. usf.
Wer also aufrüsten will, der benötigt einen PCI-E X4, X8 oder X16 Slot, SATA Stromanschluss und Linux mit Kernel >4.4 (Terminal öffnen und Befehl uname --all ausführen), was bedeuten würde: Ubuntu 16.04 bzw. Linux Mint 18 und in Zukunft 17.04 & Mint 19ohne zusätzliche Installation.
Treiber müssen auch keine installiert werden!
Habe etwa 450 GB kopieren lassen und kann nichts negatives berichten. Bis zu 10 Gbps sollen möglich sein (bei USB 3.0 wäre bis zu 5 Gbps) aber wüsste nicht, womit ich das testen soll, eventuell eine externe SSD-Festplatte? Das USB-Kabel darf nicht länger als 1m sein, um die volle Leistung zu erhalten. Wie wahr das ganze ist, kann ich euch nicht sagen aber USB 3.1 und Linux kommen bereits klar. Ganz nebenbei, die Karte soll auch unter Windows 10 ohne zusätzliche Installationen laufen.
Sunday, 27 November 2016
Welches Linux ist das Beste? | Linux-Umstieg | 2017
Kommen wir im zweiten Teil zu der Frage "Welches Linux ist das Beste?"
Diese Frage ist so ziemlich die erste Frage, welche ich von Umsteigern erhalte und die Antwort ist ganz einfach: Linux ist Linux! Es gibt nicht das beste Linux, es gibt nur Linux!
Große Portale greifen diese Frage täglich auf, um möglichst viele Aufrufe zu erhalten, da diese Frage sehr beliebt ist aber so gut wie keine Seite konnte die Frage so beantworten, dass das ganze Sinn ergibt. Oft steht sogar dabei, dass das unter Linux ein Chaos ist... aber in der Regel fällt nur Ubuntu und das wäre es schon.
Stellen wir uns vor Linux wäre Käse und Ihr habt anstelle von mehreren Käsesorten nur eine Käsesorte zur Auswahl. Es kann nicht von Nachteil sein, wenn die Auswahl größer ist! Käse bleibt Käse... ist im Grunde immer das selbe Produkt.
So ist es unter Linux! Das Herzstück ist der Linux-Kernel. Damit beginnen wir und jetzt kommt die GUI hinzu (graphical user interface = grafische Benutzeroberfläche) und die Auswahl der Programme/Anwendungen. Wer von euch Android kennt, der wird mehrere Versionen kennen aber auch eine andere Optik vorfinden (hier oft UI - user interface).
In diesem Tutorial arbeiten wir mit Linux Mint 18 Cinnamon. Warum? Es ist erinnert stark an das, was wir von Windows kennen. Wenn Ihr das ganze Spiel verstanden habt, dann spielt es keine Rolle, ob wir Linux Mint, MATE, Ubuntu, usw. usf. verwenden aber dazu später mehr. Es so zu erklären, wie man es eigentlich erklären sollte, wird bei vielen Anwendern nur für ein Fragezeichen sorgen und deshalb werde ich es im Laufe der Zeit mit Beispielen erklären. So wie ich es mit dem Käse erklärt habe, würde mich ein Forum in der Luft zerfetzen aber so versteht es jeder "Normalo" am besten, meiner Meinung nach ;)
Angefangen habe ich mit Ubuntu, da ich bei der Suche immer nur Ubuntu gehört habe aber persönlich setze ich nur noch auf Linux Mint und dieses basiert auf Ubuntu (der Unterbau). Es gefällt mir nach der Installation rein von der Optik überhaupt nicht und wie beim Essen sollte das nie der Fall sein. Da wir in Linux alle Freiheiten haben, haben wir alle Möglichkeiten das zu ändern aber dazu später mehr bzw. im nächsten Teil ein Einblick dazu...
Ich bin fest davon überzeugt, dass das momentan die perfekte Wahl ist, für einen Windows-Umsteiger, welcher Linux nicht "studieren" möchte. Es ist uns wegen dem Aufbau sehr vertraut und bringt sehr nützliche Erweiterungen mit.
Es könnte sein, das jemand ein Linux findet, welches Ihm besser gefällt aber am Beispiel elementary OS finden diese dann keine Anleitungen. Das Problem ist hier das Unwissen, da 95% der Linux Mint/Ubuntu Anleitungen auch unter elementary OS funktionieren würden aber nach "wie elementary OS xyz" gesucht wird und dann keine Lösung erscheint. Wer von Windows kommt, der sucht ja auch nicht nach Windows-Anleitungen sondern nach "wie unter Windows 10 xyz". Einige Foren sind auch im Kopf noch kleine Kinder und helfen nicht richtig, kommen mit Sprüchen wie "omg, du Noob" oder "sudo apt install brain". Klar, immer die selbe Frage zu hören nervt aber wenn man helfen möchte, dann muss so etwas nicht sein. Hier ein großes Lob an linuxmintusers.de, da ich dort sehr viele freundliche und hilfsbereite Beiträge gesehen habe.
Im Grunde spielt es keine Rolle... wenn es einmal verstanden wurde, dann kommt Ihr mit jedem Linux zurecht. In erster Linie geht es um das Verstehen!
Momentan fällt Ubuntu täglich (Benutzeranzahl), mit Unity (GUI), Linux Mint wird immer stärker und der neue Player Ubuntu MATE wird immer beliebter. Das kann in 2-3 Jahren wieder ganz anders aussehen aber genau deshalb wird Linux Mint immer beliebter - es hört auf die "Kunden", was bei Ubuntu selbst (oft) nicht der Fall ist und Ubuntu war zu dieser Zeit so etwas wie Nokia...
KDE ist auch sehr beliebt aber hier haben wir das Problem, dass das oft mit älteren Rechnern - genau wie Ubuntu mit Unity - nicht ganz zurecht kommt. Wenn das System viele Animation mitbringt, dann wäre es für einen alten Rechner nicht ideal.
Wie gesagt, ich werde hier mit Linux Mint arbeiten, damit wir die gleiche Basis haben aber im Grunde wäre es egal, da Ihr alles selbst austauschen könnt.
Diese Frage ist so ziemlich die erste Frage, welche ich von Umsteigern erhalte und die Antwort ist ganz einfach: Linux ist Linux! Es gibt nicht das beste Linux, es gibt nur Linux!
Große Portale greifen diese Frage täglich auf, um möglichst viele Aufrufe zu erhalten, da diese Frage sehr beliebt ist aber so gut wie keine Seite konnte die Frage so beantworten, dass das ganze Sinn ergibt. Oft steht sogar dabei, dass das unter Linux ein Chaos ist... aber in der Regel fällt nur Ubuntu und das wäre es schon.
Stellen wir uns vor Linux wäre Käse und Ihr habt anstelle von mehreren Käsesorten nur eine Käsesorte zur Auswahl. Es kann nicht von Nachteil sein, wenn die Auswahl größer ist! Käse bleibt Käse... ist im Grunde immer das selbe Produkt.
So ist es unter Linux! Das Herzstück ist der Linux-Kernel. Damit beginnen wir und jetzt kommt die GUI hinzu (graphical user interface = grafische Benutzeroberfläche) und die Auswahl der Programme/Anwendungen. Wer von euch Android kennt, der wird mehrere Versionen kennen aber auch eine andere Optik vorfinden (hier oft UI - user interface).
![]() |
| Linux Mint 18 mit Cinnamon |
![]() |
| Ubuntu mit Unity |
Ich bin fest davon überzeugt, dass das momentan die perfekte Wahl ist, für einen Windows-Umsteiger, welcher Linux nicht "studieren" möchte. Es ist uns wegen dem Aufbau sehr vertraut und bringt sehr nützliche Erweiterungen mit.
![]() |
| elementary OS |
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| Das alte Ubuntu bekommt Ihr durch Ubuntu MATE wieder |
Momentan fällt Ubuntu täglich (Benutzeranzahl), mit Unity (GUI), Linux Mint wird immer stärker und der neue Player Ubuntu MATE wird immer beliebter. Das kann in 2-3 Jahren wieder ganz anders aussehen aber genau deshalb wird Linux Mint immer beliebter - es hört auf die "Kunden", was bei Ubuntu selbst (oft) nicht der Fall ist und Ubuntu war zu dieser Zeit so etwas wie Nokia...
![]() |
| Manjaro Linux mit KDE |
Wie gesagt, ich werde hier mit Linux Mint arbeiten, damit wir die gleiche Basis haben aber im Grunde wäre es egal, da Ihr alles selbst austauschen könnt.
Monday, 28 March 2016
Stickynotes installieren | Ubuntu 16.04 | Anleitung
Digitale Klebezettel auf dem Desktop sind natürlich auch unter Ubuntu 16.04 möglich.
Ein sehr kleines aber für mich persönlich mehr als nützliches Tool, um schnell ein paar Notizen zu erstellen!
Für die Installation ruft Ihr das Terminal auf und führt diese Befehle aus (wie geht das?):
[1] sudo apt-add-repository ppa:umang/indicator-stickynotes
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install indicator-stickynotes
Nach der Installation könnt Ihr Stickynotes über die Dash aufrufen.
Im Grunde gibt es hier nicht viel zu erklären...
Die Einstellungen findet Ihr über dem Panel, wie oben im Bild zu sehen.
Ein sehr kleines aber für mich persönlich mehr als nützliches Tool, um schnell ein paar Notizen zu erstellen!
Für die Installation ruft Ihr das Terminal auf und führt diese Befehle aus (wie geht das?):
[1] sudo apt-add-repository ppa:umang/indicator-stickynotes
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install indicator-stickynotes
Nach der Installation könnt Ihr Stickynotes über die Dash aufrufen.
Im Grunde gibt es hier nicht viel zu erklären...
Die Einstellungen findet Ihr über dem Panel, wie oben im Bild zu sehen.
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Chrome installieren | Ubuntu 16.04 | Anleitung
Der Chrome Browser ist unter Ubuntu 16.04 sehr wichtig! Adobe liefert nur noch Sicherheitsupdates für den Adobe Flash Player - unter Linux - aber keine neue Version...
Das führt oft zu Problemen beim Abspielen von Flash-Inhalten (allgemein unter Linux). Der Chrome Browser löst das Problem, da dieser seinen "eigenen Flash Player mitbringt".
Auf der Homepage, unter Download, werden euch mehrere Versionen angeboten. Wir wählen für Ubuntu 16.04 die .deb Datei aus und laden diese herunter.
Solltet Ihr euch nicht sicher sein, ob 32 oder 64- bit, dann bitte hier schauen.
Nach dem Download öffnen wir die heruntergeladene Datei mit dem Software-Center.
Hier klicken wir auf Installieren und warten.
Nach der Installation können wir Chrome per Dash öffnen.
Wie gesagt, oft könnt Ihr im Forum lesen "die Videos werden unter Ubuntu nicht flüssig abgespielt" und das liegt nicht an Ubuntu...
Das führt oft zu Problemen beim Abspielen von Flash-Inhalten (allgemein unter Linux). Der Chrome Browser löst das Problem, da dieser seinen "eigenen Flash Player mitbringt".
Auf der Homepage, unter Download, werden euch mehrere Versionen angeboten. Wir wählen für Ubuntu 16.04 die .deb Datei aus und laden diese herunter.
Solltet Ihr euch nicht sicher sein, ob 32 oder 64- bit, dann bitte hier schauen.
Nach dem Download öffnen wir die heruntergeladene Datei mit dem Software-Center.
Hier klicken wir auf Installieren und warten.
Nach der Installation können wir Chrome per Dash öffnen.
Wie gesagt, oft könnt Ihr im Forum lesen "die Videos werden unter Ubuntu nicht flüssig abgespielt" und das liegt nicht an Ubuntu...
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Kodi installieren | Ubuntu 16.04 | Anleitung
Um Kodi unter Ubuntu 16.04 zu installieren - bitte das Terminal aufrufen und diese Befehle ausführen (wie geht das?):
[1] sudo add-apt-repository ppa:team-xbmc/ppa
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install kodi
Das wäre nur Kodi, ohne weitere Erweiterungen/Codecs.
Wer IPTV schauen will, der benutzt bitte diesen Befehl:
[3] sudo apt-get install kodi kodi-audioencoder-* kodi-pvr-*
Sollte nur die eigene Filme/Serien/Musik Sammlung von Interesse sein, dann diesen Befehl verwenden, damit alles abgespielt werden kann:
[3] sudo apt-get install --install-suggests kodi
Kodi könnt Ihr dann nach der Installation über die Dash aufrufen.
Um Updates müsst Ihr euch dann keine Sorgen mehr machen (kommen direkt über das System).
[1] sudo add-apt-repository ppa:team-xbmc/ppa
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install kodi
Das wäre nur Kodi, ohne weitere Erweiterungen/Codecs.
Wer IPTV schauen will, der benutzt bitte diesen Befehl:
[3] sudo apt-get install kodi kodi-audioencoder-* kodi-pvr-*
Sollte nur die eigene Filme/Serien/Musik Sammlung von Interesse sein, dann diesen Befehl verwenden, damit alles abgespielt werden kann:
[3] sudo apt-get install --install-suggests kodi
Kodi könnt Ihr dann nach der Installation über die Dash aufrufen.
Um Updates müsst Ihr euch dann keine Sorgen mehr machen (kommen direkt über das System).
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Spotify Client installieren | Ubuntu 16.04 | Anleitung
Um den Spotify Client unter Ubuntu 16.04 zu installieren, ruft Ihr das Terminal auf und führt diese Befehle aus (wie geht das?):
[1] echo deb http://repository.spotify.com stable non-free | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/spotify.list
[2] sudo apt-key adv --keyserver hkp://keyserver.ubuntu.com:80 --recv-keys BBEBDCB318AD50EC6865090613B00F1FD2C19886
[3] sudo apt-get update
[4] sudo apt-get install spotify-client
Nach der Installation könnt Ihr Spotify über die Dash aufrufen.
Der Linux Spotify Client hat die Testphase verlassen - somit wird es keine Probleme mehr geben, wie noch unter der alten Version.
[1] echo deb http://repository.spotify.com stable non-free | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/spotify.list
[2] sudo apt-key adv --keyserver hkp://keyserver.ubuntu.com:80 --recv-keys BBEBDCB318AD50EC6865090613B00F1FD2C19886
[3] sudo apt-get update
[4] sudo apt-get install spotify-client
Nach der Installation könnt Ihr Spotify über die Dash aufrufen.
Der Linux Spotify Client hat die Testphase verlassen - somit wird es keine Probleme mehr geben, wie noch unter der alten Version.
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Gastzugang deaktivieren | Ubuntu 16.04 | Anleitung
Von Werk aus gibt es unter Ubuntu 16.04 einen Gastzugang.
Wenn Ihr diesen deaktivieren wollt, dann ruft das Terminal auf und führt diesen Befehl aus (wie geht das?):
[1] sudo gedit /usr/share/lightdm/lightdm.conf.d/50-ubuntu.conf
Nach dem Ausführen öffnet sich ein Fenster...
Hier bitte in der dritten Zeile dies allow-guest=false einfügen und dann oben rechts im Fenster auf Speichern klicken.
Nach einem Neustart gibt es den Punkt Gastzugang nicht mehr.
Wenn Ihr den Gastzugang wieder aktivieren wollt, dann einfach so vorgehen, wie oben beschrieben und Zeile 3 entfernen.
Wenn Ihr diesen deaktivieren wollt, dann ruft das Terminal auf und führt diesen Befehl aus (wie geht das?):
[1] sudo gedit /usr/share/lightdm/lightdm.conf.d/50-ubuntu.conf
Nach dem Ausführen öffnet sich ein Fenster...
Hier bitte in der dritten Zeile dies allow-guest=false einfügen und dann oben rechts im Fenster auf Speichern klicken.
Nach einem Neustart gibt es den Punkt Gastzugang nicht mehr.
Wenn Ihr den Gastzugang wieder aktivieren wollt, dann einfach so vorgehen, wie oben beschrieben und Zeile 3 entfernen.
Friday, 25 March 2016
JDownloader 2 installieren | Ubuntu 16.04 | Anleitung
Hier wird euch erklärt, wie der JDownloader 2 unter Ubuntu 16.04 installiert wird.
Auf der Homepage (externe Link) müsst Ihr euch erst einmal JDownloader 2 für Linux herunterladen.
Hier werden euch zwei Versionen angeboten.
Download Installer (x86) = 32-bit Version
Download Installer (x64) = 64-bit Version
Solltet Ihr nicht wissen, welche Version für euch die richtige ist, dann bitte hier prüfen.
Nach dem Download in das Verzeichnis wechseln -->
Rechtsklick in einem freien Feld --> Im Terminal öffnen
Im neuen Terminalfenster schreibt Ihr sudo sh und verschiebt die heruntergeladene Datei ins Terminalfenster.
Jetzt den Ordner schließen und im Terminal den Befehl mit Hilfe der Entertaste bestätigen.
Nach kurzer Zeit öffnet sich das Installationsfenster vom JDownloader 2.
Wichtig ist nur das bei diesem Punkt (wo JDownloader installiert werden soll - nicht wo die Downloads am Ende landen) nichts verändert wird!
Nach der Installation könnt Ihr das Terminalfenster schließen und über die Dash den JDwonloader 2 aufrufen.
Sollten beim Start Fehlermeldungen erscheinen oder der JDownloader erst gar nicht starten, dann müsst Ihr mit dem Befehl (wie geht das?):
[1] sudo chown -R -v $USER /opt/jd2
Das Problem lösen.
Auf der Homepage (externe Link) müsst Ihr euch erst einmal JDownloader 2 für Linux herunterladen.
Hier werden euch zwei Versionen angeboten.
Download Installer (x86) = 32-bit Version
Download Installer (x64) = 64-bit Version
Solltet Ihr nicht wissen, welche Version für euch die richtige ist, dann bitte hier prüfen.
Nach dem Download in das Verzeichnis wechseln -->
Rechtsklick in einem freien Feld --> Im Terminal öffnen
Im neuen Terminalfenster schreibt Ihr sudo sh und verschiebt die heruntergeladene Datei ins Terminalfenster.
Jetzt den Ordner schließen und im Terminal den Befehl mit Hilfe der Entertaste bestätigen.
Nach kurzer Zeit öffnet sich das Installationsfenster vom JDownloader 2.
Wichtig ist nur das bei diesem Punkt (wo JDownloader installiert werden soll - nicht wo die Downloads am Ende landen) nichts verändert wird!
Nach der Installation könnt Ihr das Terminalfenster schließen und über die Dash den JDwonloader 2 aufrufen.
Sollten beim Start Fehlermeldungen erscheinen oder der JDownloader erst gar nicht starten, dann müsst Ihr mit dem Befehl (wie geht das?):
[1] sudo chown -R -v $USER /opt/jd2
Das Problem lösen.
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