Bluetooth findet heute bei vielen kaum eine Verwendung, wenn es um den Rechner geht. Auf dem Smartphone sieht das ganze schon ganz anders aus (Autoradio, Headset, usw.)
Kommen wir erst einmal zur Dongle. Ich verwende den Dongle von LogiLink, da dieser ohne zusätzliche Installation unter Linux und Windows 10 funktioniert.
Wenn es um Linux geht, dann ist die Bezeichnung sehr wichtig.
In diesem Fall handelt es sich um BT0015 und v3.0! Das v.3.0 ist sehr wichtig, da es in Zukunft v.4.0/v.5.0 geben könnte, Ihr aber auch bei einem Händler die v.2.0 oder v.2.5 Version erhalten könntet. Ich hatte das Beispiel bereits einmal mit dem ASUS USB-N53 WLAN-Stick. Bei mir lief er ohne Probleme und beim Leser nicht. In der neuen Version gab es einen Chip, welcher mit Linux nicht zurecht kommt. Aus diesem Grund lief dieser bei mir ohne Probleme, hatte die ältere Version. Meine empfehle daher der LogiLink BT0015 v.3.0
Eure Geräte, welche bereits eine eigene Dongle mitbringen, verbinden sich automatisch. Hier am beispiel meiner Maus, die Logitech Performance MX. Die Verbindung wird aufgebaut und Informationen abgerufen, wenn diese Funktion angeboten wird und das alles ohne zusätzliche Installationen.
Bluetooth ist von Werk aus installiert. Aufrufen könnt Ihr es über
Start --> Einstellungen --> Bluetooth
Wird der Dienst bereits ausgeführt, dann könnt Ihr das am Logo sehen, wie oben im Bild. Ein Klick darauf und euch werden drei Optionen angezeigt.
Hier in meinem Fall könnt Ihr sehen, wie alle Geräte aufgelistet werden, mein Smartphone (Mi5s), meine Waage (MI_SCALE), Nvidia Shiled TV (SHIELD) und mein Xiaomi Mi Controller (chinesische Schriftzeichen).
Mit einer Verbindung könnt Ihr dann (je nach Gerät) Dateien versenden oder euer Smartphone als Fernbedienung nutzen.
Über das Terminal könnt Ihr überprüfen, ob eure Dongle erkannt wird.
In diesem Fall wäre das: Cambridge Silicon Radio, Ltd Bluetooth Dongle
Ich wollte euch damit nur zeigen, dass das unter Linux alles kein Problem mehr ist. Es läuft von Werk aus und wenn Ihr es unter eurem Smartphone bedienen könnt, dann könnt Ihr es auch unter Linux.
Oft wird nach Empfehlungen gesucht aber selten schreibt jemand etwas dazu, daher dieser kleine Artikel zu dem ganzen, mit der Empfehlung. Solltet Ihr Empfehlungen haben, dann immer her damit. Ab Bluetooth V5 wird es interessant werden, da das kein kleiner Sprung ist, im Vergleich zu v4.0/4.2
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Monday, 19 December 2016
Thursday, 5 February 2015
Raspberry Pi 2 - Stromversorgung: Welches Netzteil? [Model B | 1GB]
Mein Raspberry Pi 2 ist da und nun fängt das Spiel von vorne an. Da es einige Anleitungen geben wird und auch allgemeine Dinge, wie dieses hier, bitte immer in der Übersicht schauen, um mehr zu erfahren.
Wer sich den alten Beitrag zum Raspberry Pi angeschaut hat und sich ein anständiges Netzteil gekauft hat, der muss jetzt kein neues kaufen. Die erste Version benötigt mind. 1A (1000mAh), beim Raspberry Pi 2 benötigen wir mind. 2A (2000mAh).
Hier sehen wir die alte und neue Generation, welche beim Kauf eines Samsung Galaxy's (Tablet und Smartphone) bereits im Lieferumfang enthalten ist. Für das Raspberry PI 2 benötigen wir mind. 2.0A
Sollte diese Angaben nicht bei euch zu finden sein, dann handelt es sich wohl um ein No-Name-Produkt, welches ich persönlich nicht verwenden würde. Bedeutet für euch nur: Ihr könnt jedes Netzteil verwenden, was einen Output von 2.0A bzw. 2A hat und es spielt dabei keine Rolle, ob das von Asus, Logitech, HTC, LG oder Sony ist.
Hier gibt es nur ein ganz großes Problem. Oben im Bild sind zwei Netzteile zu sehen. Das linke habe ich bei eBay gekauft und das rechte ist von meinem Note 3. Das linke Netzteil könnte aber eine Kopie/ein Fake sein - ich weiß es nicht, da ich darüber einen Ersatzakku laden lasse und es nicht schnell sein muss. Es gibt jetzt noch weitere Modelle wie das ETA-U90EWE, welches auch geeignet wäre aber es gibt unglaublich viele Kopien und dort stimmen die Werte oft nicht.
Ich habe meine persönliche Lösung für so ein Problem gefunden - es nennt sich Inateck!
Dort gibt es 4 USB-Ports - zwei schnelle und zwei langsame.
Die oberen zwei Ports wäre die Super Charger mit 2.4A (2400mAh) und die beiden unteren mit 1A (1000mAh) wären bestens geeignet für externe Geräte, wie zum Beispiel für eine Festplatte. Da wir 4 USB-Ports am Pi2 haben, haben wir mit weiteren Geräten einen höheren Verbrauch. Schließen wir eine Maus und eine Tastatur an, dann steigt der Verbrauch. Auch wenn es nur minimal ist, der Vebrauch kann dann schon >2.1A betragen, welche wir dann nicht hätten. Beim ersten Pi werden deshalb oft 1.2A/1.3A empfohlen und das bei zwei USB-Ports.
Der andere Punkt wäre das USB-Kabel. Sollte es ein günstiges No-Name-Kabel sein, dann könnte dieses auch zu Problemen führen. Das letzte halbe Jahr nutze ich USB-Kabel von Anker (gibt es in verschiedenen Längen). Diese kosten zwar mehr aber dafür bekommt Ihr ein Kabel, mit welchem es weniger Probleme geben wird (darüber ist keine Datenübertragung möglich - nur als Stromversorgung/nur für ein Ladegerät). Wer ein 5m langes USB-Kabel verwendet, der könnte auch Probleme bekommen, da auch hier gilt "je länger das Kabel, desto höher der Verlust beim Transport".
Ich habe das 5m lange USB-Kabel von Anker an das Inateck-Netzteil gesteckt und die Tastatur/Maus (Logitech K400) direkt an den Pi - es lief ohne Probleme. Ist jetzt kein Langzeittest gewesen aber wer benötigt auch ein 5m langes Kabel? Bei Bedarf kann ich es auch länger testen...
Das ganze habe ich direkt bei Amazon gekauft und ich würde es wieder tun, da der Aufpreis gering ist und Ihr etwas gutes für euer Geld bekommt. Die Bewertungen bestätigen es euch noch einmal! Deshalb wäre das auch meine persönliche Empfehlung an euch aber auch nur, wenn es mit dem vorhandenen Probleme geben sollte. 2 Festplatten, 1 Banana Pi und jetzt 1 Raspberry Pi 2 und es läuft.
Wer nach einem "Raspberry Pi 2 Ladegerät/Netzstecker/Netzteil" suchen sollte, der bekommt zu 95% ein No-Name-Produkt, welches einfach mit einem Raspberry Logo beklebt wurde. Diese können auch gut funktionieren aber oft fehlt der Schutz und genau deshalb würde ich aufpassen. Auch am Gewicht merkt man schnell, ob da was drin ist oder es sich nur um ein No-Name-Produkt handelt.
Am Ende bleibt es euch überlassen... Sollte es Fragen geben, dann einfach schreiben ;)
Wer sich den alten Beitrag zum Raspberry Pi angeschaut hat und sich ein anständiges Netzteil gekauft hat, der muss jetzt kein neues kaufen. Die erste Version benötigt mind. 1A (1000mAh), beim Raspberry Pi 2 benötigen wir mind. 2A (2000mAh).
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| ETA0U81EWE & EP-TA10EWE |
Sollte diese Angaben nicht bei euch zu finden sein, dann handelt es sich wohl um ein No-Name-Produkt, welches ich persönlich nicht verwenden würde. Bedeutet für euch nur: Ihr könnt jedes Netzteil verwenden, was einen Output von 2.0A bzw. 2A hat und es spielt dabei keine Rolle, ob das von Asus, Logitech, HTC, LG oder Sony ist.
Hier gibt es nur ein ganz großes Problem. Oben im Bild sind zwei Netzteile zu sehen. Das linke habe ich bei eBay gekauft und das rechte ist von meinem Note 3. Das linke Netzteil könnte aber eine Kopie/ein Fake sein - ich weiß es nicht, da ich darüber einen Ersatzakku laden lasse und es nicht schnell sein muss. Es gibt jetzt noch weitere Modelle wie das ETA-U90EWE, welches auch geeignet wäre aber es gibt unglaublich viele Kopien und dort stimmen die Werte oft nicht.
Ich habe meine persönliche Lösung für so ein Problem gefunden - es nennt sich Inateck!
Dort gibt es 4 USB-Ports - zwei schnelle und zwei langsame.
Die oberen zwei Ports wäre die Super Charger mit 2.4A (2400mAh) und die beiden unteren mit 1A (1000mAh) wären bestens geeignet für externe Geräte, wie zum Beispiel für eine Festplatte. Da wir 4 USB-Ports am Pi2 haben, haben wir mit weiteren Geräten einen höheren Verbrauch. Schließen wir eine Maus und eine Tastatur an, dann steigt der Verbrauch. Auch wenn es nur minimal ist, der Vebrauch kann dann schon >2.1A betragen, welche wir dann nicht hätten. Beim ersten Pi werden deshalb oft 1.2A/1.3A empfohlen und das bei zwei USB-Ports.
Der andere Punkt wäre das USB-Kabel. Sollte es ein günstiges No-Name-Kabel sein, dann könnte dieses auch zu Problemen führen. Das letzte halbe Jahr nutze ich USB-Kabel von Anker (gibt es in verschiedenen Längen). Diese kosten zwar mehr aber dafür bekommt Ihr ein Kabel, mit welchem es weniger Probleme geben wird (darüber ist keine Datenübertragung möglich - nur als Stromversorgung/nur für ein Ladegerät). Wer ein 5m langes USB-Kabel verwendet, der könnte auch Probleme bekommen, da auch hier gilt "je länger das Kabel, desto höher der Verlust beim Transport".
Ich habe das 5m lange USB-Kabel von Anker an das Inateck-Netzteil gesteckt und die Tastatur/Maus (Logitech K400) direkt an den Pi - es lief ohne Probleme. Ist jetzt kein Langzeittest gewesen aber wer benötigt auch ein 5m langes Kabel? Bei Bedarf kann ich es auch länger testen...
Das ganze habe ich direkt bei Amazon gekauft und ich würde es wieder tun, da der Aufpreis gering ist und Ihr etwas gutes für euer Geld bekommt. Die Bewertungen bestätigen es euch noch einmal! Deshalb wäre das auch meine persönliche Empfehlung an euch aber auch nur, wenn es mit dem vorhandenen Probleme geben sollte. 2 Festplatten, 1 Banana Pi und jetzt 1 Raspberry Pi 2 und es läuft.
Wer nach einem "Raspberry Pi 2 Ladegerät/Netzstecker/Netzteil" suchen sollte, der bekommt zu 95% ein No-Name-Produkt, welches einfach mit einem Raspberry Logo beklebt wurde. Diese können auch gut funktionieren aber oft fehlt der Schutz und genau deshalb würde ich aufpassen. Auch am Gewicht merkt man schnell, ob da was drin ist oder es sich nur um ein No-Name-Produkt handelt.
Am Ende bleibt es euch überlassen... Sollte es Fragen geben, dann einfach schreiben ;)
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