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Tuesday, 31 January 2017

VirtualBox installieren und einrichten | Linux Mint 18 | 2017

Für die Installation müssen wir uns zwei Dateien herunterladen, welche wir auf der Homepage von VirtualBox finden.
1. Downloads --> VirtualBox 5.1.14 Oracle VM VirtualBox Extension Pack  -->
All supported platforms
2. Auf der selben Seite klicken wir dann auf --> Linux distributions
Uns werden mehrere Versionen angeboten und immer zwei Dateien --> i386 (32-bit) & AMD64 (64-bit). Wählt die richtige Datei und ladet euch diese herunter.
Jetzt müsstet Ihr zwei Dateien haben.
Rechtsklick --> Im Terminal öffnen
1. sudo dpkg -i DATEINAME.deb 
2. sudo adduser BENUTZERNAME vboxusers
Optional: Um zu überprüfen, ob etwas fehlt, einfach den Befehl:
sudo apt-get -f install
ausführen. 
Mit der anderen Datei schalten wir alle weiteren Funktionen frei. 
Rechtsklick auf Oracle_VM_VirtualBox_Extension_Pack-X.X.XX-XXXXX.vbox-extpack --> 
Mit anderer Anwendung öffnen
In der Liste nach Oracle VM VirtualBox suchen, anwählen und mit OK bestätigen.
Installieren
Zustimmen (bei Ablehnen wird die Installation angebrochen)
Mit OK bestätigen, die Anwendung schließen und neu starten.
Jetzt könnt Ihr mit VirtualBox arbeiten und alle Funktionen nutzen. 

Wednesday, 21 December 2016

Acer Launches New All In One Windows 10 PCs With Slim Bezel's!



Yesterday Acer Announced New Ultra-Thin, Affordable All-in-One PCs To The United States With The New Aspire C Series Featuring Beautiful Aesthetics, Super Slim Bezels.
The Aspire C Series All-in-one Desktops Are Available With A Choice Of Windows 10, FreeDOS Or Linpus Simple Linux.






Specifications:-
  • 6th Generation Intel® Core® i3 Processor
  • Upto 8GB DDR4 RAM
  • 1 TB HDD
  • 2 x USB 3.0
  • 2 x USB 2.0
  • Dual Speakers
  • 1MP HD WebCam
  • Bluetooth 4.0 LE
  • 802.11ac Wi-Fi

The Aspire C Series Is Now Available Buy In The US With Prices Ranging From $449.99 To $699.99.

Source:ACER

Monday, 19 December 2016

Bluetooth unter Linux Mint 18.1 | Adapter und Dongles

Bluetooth findet heute bei vielen kaum eine Verwendung, wenn es um den Rechner geht. Auf dem Smartphone sieht das ganze schon ganz anders aus (Autoradio, Headset, usw.)
Kommen wir erst einmal zur Dongle. Ich verwende den Dongle von LogiLink, da dieser ohne zusätzliche Installation unter Linux und Windows 10 funktioniert.
Wenn es um Linux geht, dann ist die Bezeichnung sehr wichtig.
In diesem Fall handelt es sich um BT0015 und v3.0! Das v.3.0 ist sehr wichtig, da es in Zukunft v.4.0/v.5.0 geben könnte, Ihr aber auch bei einem Händler die v.2.0 oder v.2.5 Version erhalten könntet. Ich hatte das Beispiel bereits einmal mit dem ASUS USB-N53 WLAN-Stick. Bei mir lief er ohne Probleme und beim Leser nicht. In der neuen Version gab es einen Chip, welcher mit Linux nicht zurecht kommt. Aus diesem Grund lief dieser bei mir ohne Probleme, hatte die ältere Version. Meine empfehle daher der LogiLink BT0015 v.3.0 
Eure Geräte, welche bereits eine eigene Dongle mitbringen, verbinden sich automatisch. Hier am beispiel meiner Maus, die Logitech Performance MX. Die Verbindung wird aufgebaut und Informationen abgerufen, wenn diese Funktion angeboten wird und das alles ohne zusätzliche Installationen.
Bluetooth ist von Werk aus installiert. Aufrufen könnt Ihr es über
Start --> Einstellungen --> Bluetooth
Wird der Dienst bereits ausgeführt, dann könnt Ihr das am Logo sehen, wie oben im Bild. Ein Klick darauf und euch werden drei Optionen angezeigt.
Hier in meinem Fall könnt Ihr sehen, wie alle Geräte aufgelistet werden, mein Smartphone (Mi5s), meine Waage (MI_SCALE), Nvidia Shiled TV (SHIELD) und mein Xiaomi Mi Controller (chinesische Schriftzeichen).
Mit einer Verbindung könnt Ihr dann (je nach Gerät) Dateien versenden oder euer Smartphone als Fernbedienung nutzen.
Über das Terminal könnt Ihr überprüfen, ob eure Dongle erkannt wird.
In diesem Fall wäre das: Cambridge Silicon Radio, Ltd Bluetooth Dongle

Ich wollte euch damit nur zeigen, dass das unter Linux alles kein Problem mehr ist. Es läuft von Werk aus und wenn Ihr es unter eurem Smartphone bedienen könnt, dann könnt Ihr es auch unter Linux.
Oft wird nach Empfehlungen gesucht aber selten schreibt jemand etwas dazu, daher dieser kleine Artikel zu dem ganzen, mit der Empfehlung. Solltet Ihr Empfehlungen haben, dann immer her damit. Ab Bluetooth V5 wird es interessant werden, da das kein kleiner Sprung ist, im Vergleich zu v4.0/4.2

Linux Mint auf 18.1 upgraden | Anleitung

Ihr nutzt Linux Mint 18 und wollt die neue Version 18.1 installieren, ohne eine Neuinstallation?
Ganz einfach:
Klickt auf die Aktualisierungsverwaltung oder ruft diese über das Startmenü auf.
Bearbeiten --> System aktualisieren auf "Linux Mint 18.1 Serena"
Mit Weiter bestätigen
Die wichtigsten Daten sichern, da immer etwas passieren kann und mit Anwenden bestätigen.
Nach der Installation mit Schließen bestätigen.
Rechner neu starten...
Start --> Einstellungen --> Systeminformationen --> Betriebssystem: Linux Mint 18.1

Bedenkt dabei, dass das zu Problemen führen kann. Wenn Ihr zum Beispiel Themen installiert habt, dann könnten diese nicht richtig angezeigt werden (daher hier auch eine Update durchführen).
In meinem Fall gibt es keine Probleme.

Wednesday, 30 November 2016

USB 3.1 nachrüsten | Typ C | Linux

Ich wurde oft danach gefragt, ob Linux mit USB 3.1 zurecht kommt und ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Deshalb habe ich mich ein wenig eingelesen und eine USB 3.1 Karte bestellt, um das ganze zu testen.
QICENT bietet über Amazon eine USB 3.1 PCI-Express-Karte an. Für 19,99€ bzw. 20,99€ werden zwei Versionen angeboten. Die Erste mit 2x USB 3.1 Typ-A-Anschluss und die Zweite mit 1x Typ-A und 1x Typ C (anstelle von Typ C ist immer die Rede von Type-C). In meinem Fall handelt es sich um 1x Typ-A und 1x Typ-C.
So sieht das ganze aus.
Die Karte ist sehr klein und laut Beschreibung benötigt Ihr einen PCI-E X4, X8 oder X16 Slot (siehe Bild 2). Wer damit nichts anfangen kann... im Handbuch, vom Mainboard, steht genau, um welchen PCI/PCI-E Port es sich handelt (Schreibweise PCIe, PCI-E und PCI_E).
Oft könnt Ihr es direkt am Mainboard ablesen, wie hier zu sehen.
Hier noch einmal im Zoom besser zu sehen: PCI_E4 (das E = Express und die 4 für X4).
Im ersten Bild könnt Ihr noch ein Kabel sehen. Dabei handelt es sich um ein InLine SATA Verlängerungskabel (intern). Das hat mich etwa 2,50€ gekostet, bei eBay. Habe somit keine 25€ für alles hinlegen müssen.
Das Teil ist winzig, lautlos und nimmt kaum Platz ein.
Nach dem Einbau habe ich gleich einmal geschaut, ob etwas erkannt wird:
ASMedia Technology Inc. 
ASM1051E SATA 6Gb/s bridge
ASM1053E SATA 6Gb/s bridge
ASM1153 SATA 3Gb/s bridge
Meine angeschlossene Dockingstation wurde erkannt...
ASMedia Technology Inc. ASM1083/1085 PCIe to PCI Bridge (rev 01)
ASMedia Technology Inc. ASM1142 USB 3.1 Host Controller
Wenn Ihr jetzt nach dem Chipsatz sucht, dann erhaltet Ihr so gut wie alle Marken, die diesen Chipsatz verbaut haben. Dodocool, ASRock, DeLock. ICY, Syba, usw. usf.

Wer also aufrüsten will, der benötigt einen PCI-E X4, X8 oder X16 Slot, SATA Stromanschluss und Linux mit Kernel >4.4 (Terminal öffnen und Befehl uname --all ausführen), was bedeuten würde: Ubuntu 16.04 bzw. Linux Mint 18 und in Zukunft 17.04 & Mint 19ohne zusätzliche Installation. 
Treiber müssen auch keine installiert werden!

Habe etwa 450 GB kopieren lassen und kann nichts negatives berichten. Bis zu 10 Gbps sollen möglich sein (bei USB 3.0 wäre bis zu 5 Gbps) aber wüsste nicht, womit ich das testen soll, eventuell eine externe SSD-Festplatte? Das USB-Kabel darf nicht länger als 1m sein, um die volle Leistung zu erhalten. Wie wahr das ganze ist, kann ich euch nicht sagen aber USB 3.1 und Linux kommen bereits klar. Ganz nebenbei, die Karte soll auch unter Windows 10 ohne zusätzliche Installationen laufen. 

Sunday, 27 November 2016

Welches Linux ist das Beste? | Linux-Umstieg | 2017

Kommen wir im zweiten Teil zu der Frage "Welches Linux ist das Beste?"
Diese Frage ist so ziemlich die erste Frage, welche ich von Umsteigern erhalte und die Antwort ist ganz einfach: Linux ist Linux! Es gibt nicht das beste Linux, es gibt nur Linux!
Große Portale greifen diese Frage täglich auf, um möglichst viele Aufrufe zu erhalten, da diese Frage sehr beliebt ist aber so gut wie keine Seite konnte die Frage so beantworten, dass das ganze Sinn ergibt. Oft steht sogar dabei, dass das unter Linux ein Chaos ist... aber in der Regel fällt nur Ubuntu und das wäre es schon.

Stellen wir uns vor Linux wäre Käse und Ihr habt anstelle von mehreren Käsesorten nur eine Käsesorte zur Auswahl. Es kann nicht von Nachteil sein, wenn die Auswahl größer ist! Käse bleibt Käse... ist im Grunde immer das selbe Produkt.
So ist es unter Linux! Das Herzstück ist der Linux-Kernel. Damit beginnen wir und jetzt kommt die GUI hinzu (graphical user interface = grafische Benutzeroberfläche) und die Auswahl der Programme/Anwendungen. Wer von euch Android kennt, der wird mehrere Versionen kennen aber auch eine andere Optik vorfinden (hier oft UI - user interface).
Linux Mint 18 mit Cinnamon
In diesem Tutorial arbeiten wir mit Linux Mint 18 Cinnamon. Warum? Es ist erinnert stark an das, was wir von Windows kennen. Wenn Ihr das ganze Spiel verstanden habt, dann spielt es keine Rolle, ob wir Linux Mint, MATE, Ubuntu, usw. usf. verwenden aber dazu später mehr. Es so zu erklären, wie man es eigentlich erklären sollte, wird bei vielen Anwendern nur für ein Fragezeichen sorgen und deshalb werde ich es im Laufe der Zeit mit Beispielen erklären. So wie ich es mit dem Käse erklärt habe, würde mich ein Forum in der Luft zerfetzen aber so versteht es jeder "Normalo" am besten, meiner Meinung nach ;)
Ubuntu mit Unity
Angefangen habe ich mit Ubuntu, da ich bei der Suche immer nur Ubuntu gehört habe aber persönlich setze ich nur noch auf Linux Mint und dieses basiert auf Ubuntu (der Unterbau). Es gefällt mir nach der Installation rein von der Optik überhaupt nicht und wie beim Essen sollte das nie der Fall sein. Da wir in Linux alle Freiheiten haben, haben wir alle Möglichkeiten das zu ändern aber dazu später mehr bzw. im nächsten Teil ein Einblick dazu...
Ich bin fest davon überzeugt, dass das momentan die perfekte Wahl ist, für einen Windows-Umsteiger, welcher Linux nicht "studieren" möchte. Es ist uns wegen dem Aufbau sehr vertraut und bringt sehr nützliche Erweiterungen mit.
elementary OS
Es könnte sein, das jemand ein Linux findet, welches Ihm besser gefällt aber am Beispiel elementary OS finden diese dann keine Anleitungen. Das Problem ist hier das Unwissen, da 95% der Linux Mint/Ubuntu Anleitungen auch unter elementary OS funktionieren würden aber nach "wie elementary OS xyz" gesucht wird und dann keine Lösung erscheint. Wer von Windows kommt, der sucht ja auch nicht nach Windows-Anleitungen sondern nach "wie unter Windows 10 xyz". Einige Foren sind auch im Kopf noch kleine Kinder und helfen nicht richtig, kommen mit Sprüchen wie "omg, du Noob" oder "sudo apt install brain". Klar, immer die selbe Frage zu hören nervt aber wenn man helfen möchte, dann muss so etwas nicht sein. Hier ein großes Lob an linuxmintusers.de, da ich dort sehr viele freundliche und hilfsbereite Beiträge gesehen habe.
Das alte Ubuntu bekommt Ihr durch Ubuntu MATE wieder
Im Grunde spielt es keine Rolle... wenn es einmal verstanden wurde, dann kommt Ihr mit jedem Linux zurecht. In erster Linie geht es um das Verstehen!
Momentan fällt Ubuntu täglich (Benutzeranzahl), mit Unity (GUI), Linux Mint wird immer stärker und der neue Player Ubuntu MATE wird immer beliebter. Das kann in 2-3 Jahren wieder ganz anders aussehen aber genau deshalb wird Linux Mint immer beliebter - es hört auf die "Kunden", was bei Ubuntu selbst (oft) nicht der Fall ist und Ubuntu war zu dieser Zeit so etwas wie Nokia...
Manjaro Linux mit KDE
KDE ist auch sehr beliebt aber hier haben wir das Problem, dass das oft mit älteren Rechnern - genau wie Ubuntu mit Unity - nicht ganz zurecht kommt. Wenn das System viele Animation mitbringt, dann wäre es für einen alten Rechner nicht ideal.

Wie gesagt, ich werde hier mit Linux Mint arbeiten, damit wir die gleiche Basis haben aber im Grunde wäre es egal, da Ihr alles selbst austauschen könnt.

Monday, 7 November 2016

Warum Linux? | Linux-Umstieg | 2017

2013 habe ich ein Tutorial geschrieben und jetzt werde ich dieses erneuern - eine "2017 Version", welche mit diesem Teil beginnen wird. Die Sammlung dazu findet Ihr hier.
Warum Linux? Das ist die erste Frage und diese sollte Sinn machen, da der Umstieg sonst nur Zeitverschwendung wäre. Wer mit Windows zufrieden ist, der sollte nicht wechseln. Ich persönlich habe nichts davon, wenn Ihr zu Linux wechselt, daher gleich zu Beginn der Hinweis, dass das eure Entscheidung ist und ich mich nicht auf eine Seite stelle.

In diesem Tutorial werde ich euch beim Einstieg helfen, da ich mehrere Jahre nur Windows genutzt habe und somit diese Seite sehr gut kenne. Der erste Artikel auf diesem Blog wurde am 08.01.2013 verfasst, heute haben wir den 07.11.2016, somit bin ich ein Anfänger, im Vergleich zu Windows, da ich keine 5 Jahre Linux-Erfahrung mitbringe aber das ist heute nicht mehr notwendig. Das Linux, was die meisten Anwender noch kennen, das bestand so gut wie nur aus Zahlen, was heute nicht mehr der Fall ist.

Es gibt gefühlt eine Million Seiten, welche die Vorteile und Nachteile von Linux, Windows und Mac auflisten. Für mich persönlich ist es die Freiheit, die ich mit Linux erhalte. Ich kann alles so anpassen, wie ich es möchte, ich muss kein Geld dafür ausgeben und das System kann zwei Wochen am Stück laufen, ohne an Leistung zu verlieren. Windows ist deutlich günstiger geworden, mit Windows 10 wurde es teilweise verschenkt und es läuft heute besser als jemals zuvor. Auf der anderen Seite lesen täglich negative Schlagzeilen zu Windows.

Beide Seiten haben Vorteile und Nachteile - ich werde euch diese im Laufe der Zeit zeigen, da es über 10 Artikel dazu geben wird. Wer also Interesse hat, der wird die neuen Artikel immer hier finden.

Wednesday, 28 September 2016

Brother-Scanner unter Linux Mint 18 | Anleitung

Jahr für Jahr mache ich neue Erfahrungen mit Linux und beim Thema Scannen gibt es besonders unter Linux Mint ein Problem, mit Simple Scan.
Ihr ruft Simple Scan auf
Und es erscheint diese Bild. Es bleibt bei diesen oder es erscheint die Meldung
Scannen fehlgeschlagen
Verbindung zum Scanner konnte nicht hergestellt werden
Teilweise kann sogar euer Scanner aufgeführt werden aber es funktioniert weiterhin nicht...

Beginnen wir ganz langsam mit der Installation. Für Brother gibt es in der Regel einen Druckertreiber und einen Scannertreiber. Nehmen wir meinen Drucker (MFC-J5320DW) als Beispiel:
Damit Ihr euch das besser anschauen könnt, klickt hier auf den Link, um die Seite oben vom Bild aufzurufen (externe Link).
Die benötigten Dateien wären: 
- LPR printer driver (deb package)
- CUPSwrapper printer driver (deb package)
- Scanner driver 64bit (deb package)
bzw. 
- brscan4-0.4.4-1.amd64.deb
- mfcj5320dwcupswrapper-3.0.1-1.i386.deb
- mfcj5320dwlpr-3.0.1-1.i386.deb
Immer nach Debian bzw. DEB-Dateien suchen und mind. zwei Dateien installieren. Es spielt keine Rolle, ob der Drucker angeschlossen ist oder nicht - Linux ist nicht Windows.
Sollten Ihr mit den Dateien nichts anfangen können, dann schaut euch bitte diese Anleitung an.

Kommen wir zum ersten Punkt. Nach der Installation der Treiber führt Ihr den Befehl
sudo apt-get -f install
aus. 
Jetzt prüfen wir mit 
sudo scanimage -L
ob der Scanner vom System erkannt wird. 
Wie im Bild zu sehen wird mein Drucker bzw. Scanner erkannt. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, dann habt Ihr den Drucker nicht richtig installiert. Prüft noch einmal alle Verbindungen (siehe ganz unten im Beitrag), verwendet kein USB 3.0/3.1, wenn möglich. Oft wird diese Scanner-Datei vergessen zu installieren und so bringt euch alles weitere nichts... 

Bei 95% der Mails, die ich erhalten habe, war das die Lösung:
sudo chmod o+wr /dev/bus/usb/00*/*
Dann ein Neustart und es lief alles mit Simple Scan. 
Sollte das nicht der Fall sein, dann sollte alles mit xsane ausprobiert werden. Dazu im Terminal den Befehl sudo apt-get install xsane (ob apt-get oder nur apt ist unter Mint 18 egal):
Könnt dann gleich nach der Installation mit dem Befehl xsane XSane starten. 
Oder wie gewohnt über das Menü.
Könnte sein, dass das Bild ne Minuten so bleibt, weil der Scanner gesucht wird und oft am "schlafen" ist.  
XSane sieht sehr simple aus aber es hat alles, was Ihr benötigt. 
Unter Datei -> Informationen
Sollte der Scanner aufgelistet werden. 

Wenn das alles nicht geholfen hat, dann schreibt mir und ich versuche euch zu helfen. Prüft aber bitte, ob der Drucker/Scanner vom System erkannt wird. 
Am besten einfach im Terminal den Befehl lsusb ausführen:
Mind. ein Brother Industries, Ltd sollte in der Liste zu sehen sein. 
Dazu sind keinerlei Treiber oder sonstige Installationen notwendig - er muss in der Liste zu sehen sein!