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Wednesday, 28 September 2016

Brother-Scanner unter Linux Mint 18 | Anleitung

Jahr für Jahr mache ich neue Erfahrungen mit Linux und beim Thema Scannen gibt es besonders unter Linux Mint ein Problem, mit Simple Scan.
Ihr ruft Simple Scan auf
Und es erscheint diese Bild. Es bleibt bei diesen oder es erscheint die Meldung
Scannen fehlgeschlagen
Verbindung zum Scanner konnte nicht hergestellt werden
Teilweise kann sogar euer Scanner aufgeführt werden aber es funktioniert weiterhin nicht...

Beginnen wir ganz langsam mit der Installation. Für Brother gibt es in der Regel einen Druckertreiber und einen Scannertreiber. Nehmen wir meinen Drucker (MFC-J5320DW) als Beispiel:
Damit Ihr euch das besser anschauen könnt, klickt hier auf den Link, um die Seite oben vom Bild aufzurufen (externe Link).
Die benötigten Dateien wären: 
- LPR printer driver (deb package)
- CUPSwrapper printer driver (deb package)
- Scanner driver 64bit (deb package)
bzw. 
- brscan4-0.4.4-1.amd64.deb
- mfcj5320dwcupswrapper-3.0.1-1.i386.deb
- mfcj5320dwlpr-3.0.1-1.i386.deb
Immer nach Debian bzw. DEB-Dateien suchen und mind. zwei Dateien installieren. Es spielt keine Rolle, ob der Drucker angeschlossen ist oder nicht - Linux ist nicht Windows.
Sollten Ihr mit den Dateien nichts anfangen können, dann schaut euch bitte diese Anleitung an.

Kommen wir zum ersten Punkt. Nach der Installation der Treiber führt Ihr den Befehl
sudo apt-get -f install
aus. 
Jetzt prüfen wir mit 
sudo scanimage -L
ob der Scanner vom System erkannt wird. 
Wie im Bild zu sehen wird mein Drucker bzw. Scanner erkannt. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, dann habt Ihr den Drucker nicht richtig installiert. Prüft noch einmal alle Verbindungen (siehe ganz unten im Beitrag), verwendet kein USB 3.0/3.1, wenn möglich. Oft wird diese Scanner-Datei vergessen zu installieren und so bringt euch alles weitere nichts... 

Bei 95% der Mails, die ich erhalten habe, war das die Lösung:
sudo chmod o+wr /dev/bus/usb/00*/*
Dann ein Neustart und es lief alles mit Simple Scan. 
Sollte das nicht der Fall sein, dann sollte alles mit xsane ausprobiert werden. Dazu im Terminal den Befehl sudo apt-get install xsane (ob apt-get oder nur apt ist unter Mint 18 egal):
Könnt dann gleich nach der Installation mit dem Befehl xsane XSane starten. 
Oder wie gewohnt über das Menü.
Könnte sein, dass das Bild ne Minuten so bleibt, weil der Scanner gesucht wird und oft am "schlafen" ist.  
XSane sieht sehr simple aus aber es hat alles, was Ihr benötigt. 
Unter Datei -> Informationen
Sollte der Scanner aufgelistet werden. 

Wenn das alles nicht geholfen hat, dann schreibt mir und ich versuche euch zu helfen. Prüft aber bitte, ob der Drucker/Scanner vom System erkannt wird. 
Am besten einfach im Terminal den Befehl lsusb ausführen:
Mind. ein Brother Industries, Ltd sollte in der Liste zu sehen sein. 
Dazu sind keinerlei Treiber oder sonstige Installationen notwendig - er muss in der Liste zu sehen sein!

Thursday, 22 September 2016

SP Flash Tool unter Linux Mint 18 | Anleitung

SP Flash Tool unter Linux Mint 18
Unter Linux lassen sich MTK-Geräte viel einfach flashen als unter Windows 10. Das liegt daran, das Ihr keine Treiber installieren müsst und auch nichts einstellen müsst (wie die Treibersignatur).
Schließt euer Gerät per USB an den Rechner. 
Im Terminal führt Ihr dann den Befehl lsusb aus und in der Liste muss MediaTek Inc. MTXXXX Preloader zu sehen sein. Die Zahlen spielen keine Rolle, nur das Preloader
Sollte bei euch nicht angzeigt werden, dann führt zur Sicherheit diesen Befehl aus:
sudo apt-get install libusb-dev
In der Regel ist das nicht notwendig, da libusb bereits alle Treiber mitbringt. Falls das ein Problem sein sollte (ganz neue MediaTek-Geräte), dann eben diesen Link verwenden und wieder anschließen. 
Wenn Ihr das Tool heruntergeladen habt, dann erst einmal entpacken und wie oben im Bild
Rechtsklick --> Im Terminal öffnen
Mit dem Befehl ./flash_tool startet Ihr das SP Flash Tool. 
Wenn Ihr euer Gerät nicht testen wollt, dann ist ein sudo davor notwendig --> sudo ./flash_tool 
Das soll keine Flash-Anleitung sein. Achtet im Forum einfach darauf, wie es beschrieben wird. Ich will euch hier nur zeigen, wie Ihr alle Treiber installiert und das SP Flash Tool installiert bzw. startet. 
Getestet habe ich unter Ubuntu 16.04 sowie Linux Mint 18, wie oben in den Bildern zu sehen. Ich persönlich habe auch schon Geräte geflasht, deshalb kann ich euch noch zwei Tipps geben. 1. Niemals einen USB-Hub verwenden und kein USB 3.0/3.1 (am Rechner). 
2. Nichts tun, bis euch das SP Flash Tool die Bestätigung ausgibt, wie im Bild zu sehen. 
Das Terminal-Fenster darf nicht geschlossen werden, so lange das SP Flash Tool arbeitet. Hier könnt Ihr auch weitere Informationen entnehmen. 
Passt gut auf, da Ihr damit auch eure Geräte zerstören könnt aber das findet Ihr ja alles in den Anleitungen. 

Sollte es Fragen geben (nur zum Programm und den Treibern), dann schreibt ruhig. 

Sunday, 18 September 2016

Nvidia GeForce Treiber installieren | Linux Mint 18

Linux Mint 18 verwendet von Werk aus quelloffenen Linux-Treiber für eure Nvidia-Grafikkarte. Wer mehr Leistung haben möchte, der muss den proprietären Treiber verwenden.
Sollte euch nicht bewusst sein, welche Grafikkarte verbaut wurde, dann das Terminal öffnen und diesen Befehl eingeben:
lspci -v | perl -ne '/VGA/../^$/ and /VGA|Kern/ and print' 
In meinem Fall wäre das die GTX 960, wie oben im Bild zu sehen.
Bitte die Anleitung ganz bis zum Ende lesen, damit es keine Probleme bei der Installation gibt.
Ruft die Systemeinstellungen auf.
Weiter unten findet Ihr die Treiberverwaltung. Diese ruft Ihr auf.
Ihr müsst jetzt kurz warten, bis eure Hardware geladen wird und Treiber gesucht werden. In meinem Fall wurden zwei gefunden, einmal von Nvidia und einmal von Intel (der untere).
Wählt den Treiber aus, wie oben im Bild und klickt auf Änderungen anwenden.
Je nach Rechner und Internetverbindung, kann das ein paar Minuten dauern.
Damit die Treiber aktiviert werden und alle anderen deaktiviert werden - Neustarten ...
Nach dem Neustart könnt Ihr die NVIDIA Settings aufrufen (Start und in der Suche "nvidia" eingeben). Für alle die mit der Beschreibung nichts anfangen können:
Beachtet bitte, dass das alles aktiviert, somit auch alle Ausgänge, sowie die Soundausgabe über den HDMI-Port.
Bei den Systemeinstellungen den Punkt Bildschirm aufrufen.
Hier noch einmal alles überprüfen.
Sollte es Probleme geben, dann könnt Ihr im Terminal diesen Befehl ausführen:
glxinfo | grep OpenGL
So könnte man ganz schnell überprüfen, ob alles richtig installiert wurde.
Diese Quelle, die verwendet wird, ist die von Linux Mint. Wenn Ihr die neusten Treiber haben wollt, dann fügt die Quelle von Nvidia hinzu. Dazu ruft Ihr das Terminal auf und führt diesen Befehl aus:
sudo add-apt-repository ppa:graphics-drivers/ppa
Bestätigt mit der Entertaste und führt dann:
sudo apt-get update
aus.
An der Auswahl könnt Ihr erkennen, das sich da etwas getan hat. Selbst auf der Homepage wird der 370.28 nicht angeboten, bei der Quelle schon.
361.42 lief bei mir (GTX960) deutlich schlechter als der 370.28
Der 370.28 läuft fehlerfrei, selbst beim Spielen unter Steam.
Wenn Ihr den Treiber als .run-Datei installieren wollt, dann solltet Ihr das nur tun, wenn Ihr wisst, was Ihr macht. Sollte euch xserver nichts sagen, dann gleich die Finger davon lassen und den oben beschrieben weg verwenden.

Unterstützt werden ab Version 367.44 folgende Grafikkarten
GeForce 10 Series:
NVIDIA TITAN X (Pascal), GeForce GTX 1080, GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1060
GeForce 10 Series (Notebooks):
GeForce GTX 1080, GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1060
GeForce 900 Series:
GeForce GTX TITAN X, GeForce GTX 980 Ti, GeForce GTX 980, GeForce GTX 970, GeForce GTX 960, GeForce GTX 950
GeForce 900M Series (Notebooks):
GeForce GTX 980, GeForce GTX 980M, GeForce GTX 970M, GeForce GTX 965M, GeForce GTX 960M, GeForce GTX 950M, GeForce 945M, GeForce 940MX, GeForce 930MX, GeForce 920MX, GeForce 940M, GeForce 930M, GeForce 920M, GeForce 910M
GeForce 800M Series (Notebooks):
GeForce GTX 880M, GeForce GTX 870M, GeForce GTX 860M, GeForce GTX 850M, GeForce 845M, GeForce 840M, GeForce 830M, GeForce 825M, GeForce 820M, GeForce 810M, GeForce 800M
GeForce 700 Series:
GeForce GTX TITAN Z, GeForce GTX TITAN Black, GeForce GTX TITAN, GeForce GTX 780 Ti, GeForce GTX 780, GeForce GTX 770, GeForce GTX 760, GeForce GTX 760 Ti (OEM), GeForce GTX 750 Ti, GeForce GTX 750, GeForce GTX 745, GeForce GT 740, GeForce GT 730, GeForce GT 720, GeForce GT 710, GeForce GT 705
GeForce 700M Series (Notebooks):
GeForce GTX 780M, GeForce GTX 770M, GeForce GTX 765M, GeForce GTX 760M, GeForce GT 755M, GeForce GT 750M, GeForce GT 745M, GeForce GT 740M, GeForce GT 735M, GeForce GT 730M, GeForce GT 720M, GeForce GT 710M, GeForce 720M, GeForce 710M, GeForce 705M
GeForce 600 Series:
GeForce GTX 690, GeForce GTX 680, GeForce GTX 670, GeForce GTX 660 Ti, GeForce GTX 660, GeForce GTX 650 Ti BOOST, GeForce GTX 650 Ti, GeForce GTX 650, GeForce GTX 645, GeForce GT 645, GeForce GT 640, GeForce GT 630, GeForce GT 620, GeForce GT 610, GeForce 605
GeForce 600M Series (Notebooks):
GeForce GTX 680MX, GeForce GTX 680M, GeForce GTX 675MX, GeForce GTX 675M, GeForce GTX 670MX, GeForce GTX 670M, GeForce GTX 660M, GeForce GT 650M, GeForce GT 645M, GeForce GT 640M, GeForce GT 640M LE, GeForce GT 635M, GeForce GT 630M, GeForce GT 625M, GeForce GT 620M, GeForce 610M
GeForce 500 Series:
GeForce GTX 590, GeForce GTX 580, GeForce GTX 570, GeForce GTX 560 Ti, GeForce GTX 560 SE, GeForce GTX 560, GeForce GTX 555, GeForce GTX 550 Ti, GeForce GT 545, GeForce GT 530, GeForce GT 520, GeForce 510
GeForce 500M Series (Notebooks):
GeForce GTX 580M, GeForce GTX 570M, GeForce GTX 560M, GeForce GT 555M, GeForce GT 550M, GeForce GT 540M, GeForce GT 525M, GeForce GT 520M, GeForce GT 520MX
GeForce 400 Series:
GeForce GTX 480, GeForce GTX 470, GeForce GTX 465, GeForce GTX 460 SE v2, GeForce GTX 460 SE, GeForce GTX 460, GeForce GTS 450, GeForce GT 440, GeForce GT 430, GeForce GT 420
GeForce 400M Series (Notebooks):
GeForce GTX 485M, GeForce GTX 480M, GeForce GTX 470M, GeForce GTX 460M, GeForce GT 445M, GeForce GT 435M, GeForce GT 425M, GeForce GT 420M, GeForce GT 415M, GeForce 410M, GeForce 405M
Quadro Series:
Quadro M6000 24GB, Quadro M6000, Quadro M5000, Quadro M4000, Quadro M2000, Quadro K6000, Quadro K5200, Quadro K5000, Quadro K4000, Quadro K4200, Quadro K2200, Quadro K2000, Quadro K2000D, Quadro K1200, Quadro K620, Quadro K600, Quadro K420, Quadro 6000, Quadro 5000, Quadro 4000, Quadro 2000, Quadro 2000D, Quadro 600, Quadro 410
Quadro Series (Notebooks):
Quadro M5500, Quadro M5000M, Quadro M4000M, Quadro M3000M, Quadro M2000M, Quadro M1000M, Quadro M600M, Quadro M500M, Quadro K5100M, Quadro K5000M, Quadro K4100M, Quadro K4000M, Quadro K3100M, Quadro K2200M, Quadro K2100M, Quadro K3000M, Quadro K2000M, Quadro K1100M, Quadro K1000M, Quadro K620M, Quadro K610M, Quadro K510M, Quadro K500M, Quadro 5010M, Quadro 5000M, Quadro 4000M, Quadro 3000M, Quadro 2000M, Quadro 1000M
Quadro NVS Series:
NVS 510, NVS 315, NVS 310
Quadro NVS Series (Notebooks):
NVS 5400M, NVS 5200M, NVS 4200M
GRID Series:
GRID K2, GRID K520, GRID K1, GRID K340
NVS Series:
NVS 810, NVS 510, NVS 315, NVS 310
NVS Series (Notebooks):
NVS 5400M, NVS 5200M, NVS 4200M

Monday, 4 January 2016

32-bit Druckertreiber unter 64-bit System installieren | Linux | Anleitung

2016 setzt kaum noch ein Hersteller auf 32-bit Systeme...
Viele Treiber sind aber leider nur für 32-bit System ausgelegt, besonders bei den Druckertreibern.
Einfach den Befehl:
sudo apt-get install lib32stdc++6 csh tcsh 
ausführen. Schön könnt Ihr den Druckertreiber ohne weitere Fehlermeldungen installieren.

Sunday, 1 February 2015

HP Linux-Treiber installieren | Linux | Anleitung | Drucker | Scanner

Neben der allgemeinen Anleitung - Drucker & Scanner unter Linux installieren - gibt es nun mehrfach die Frage, wie HP Drucker/Scanner unter Linux zum laufen gebracht werden.
Ich besitze leider keinen HP Drucker und schreibe sehr ungerne Anleitungen, wenn ich diese nicht selbst testen kann aber in unserer Sprache gibt es kaum Anfängerfreundliche Anleitungen zu diesem Thema. Bevor Ihr beginnt - der Drucker darf nicht mit dem Rechner verbunden sein! Trennt das USB-Kabel und beginnt erst dann mit der Installation des Treibers.
Ihr könnt hier überprüfen, ob euer HP-Gerät unter Linux unterstützt wird. Einfach auf der Seite STRG gedrückt halten und einmal F drücken, STRG los lassen, dann am besten die Modellnummer eingeben, in meinem Fall 4630 und ich finde in der Liste HP Officejet 4630. Da klicke ich drauf und schaue unter Support Information ->
HPLIP wäre der HP-Treiber unter Linux. Für den HP Officejet 4630 (nur als Beispiel) benötige ich den HPLIP-Treiber ab der Version 3.13.9 (erste zeile). Support level wäre "full" - somit wird der Drucker voll und ganz unterstützt. Weiter unten gibt es noch weitere Angaben (welches Ubuntu, Linux Mint, Debian, WLAN-Funktion, usw. usf.).

Wir wissen jetzt ob unser Drucker/Scanner von HP unterstützt wird. Sollte das der Fall sein (es werden über 2000 Geräte unterstützt), dann lade ich mir den HPLIP-Treiber herunter (bekommt Ihr immer hier). Ihr habt dann eine ca. 20 MB große .run-Datei, in meinem Fall wäre es hplip-3.14.10.run
Im Ordner (wo sich die eben heruntergeladene Datei befindet) einfach Rechtsklick -> Im Terminal öffnen (unter Linux Mint). Solltet Ihr Debian, Ubuntu oder eine andere Linux-Distribution verwenden, dann bitte hier schauen (dort wird euch erklärt, wie Ihr in den Ordner wechselt).
Jetzt tipp Ihr sh und schreibt den Dateinamen ab, wie oben im Bild zu sehen.
Jetzt müsst Ihr euch immer die letzten Zeilen im Terminal anschauen.
Die erste Frage wäre "wie soll der Treiber installiert werden?" - a und Entertaste wäre vollständige Installation (empfehle ich euch), c wäre eine benutzerdefinierte Installation und q wäre Installation beenden. Ich tippe a und bestätige mit der Entertaste.
Euer System bestätigen, mit y und Enter, dann euer Passwort eingeben (habt Ihr bei der Installation von Linux selbst gewählt) und am Ende noch einmal mit der Entertaste bestätigen, um die eigentliche Installation zu starten.
Jetzt heißt es für euch einfach warten... Alles nötige wird heruntergeladen, installiert und eingerichtet.
Sollte die Meldung "HPLIP-0.0.0 exists, this may conflict with the new one being installed" erscheinen, dann einfach i-Taste einmal drücken und mit der Entertaste bestätigen.
Nach der Installation kommt der Hinweis "ein Neustart ist notwendig, wenn der Drucker angeschlossen war". Da das bei uns nicht der Fall ist, einfach i-Taste drücken und mit Enter bestätigen. Nun kommen wir zur Einrichtung (Printer Setup), hier könnt Ihr mit i weiter im Terminal arbeiten oder per u-Taste und Enter zur grafischen Oberfläche, was ich in diesem Fall auch tun würde, gerade bei Anfängern (mögen das Terminal nicht). Verbindet jetzt euren Drucker mit eurem Rechner.
Erste Auswahl wäre Drucker/Scanner über USB-Kabel, zweite ein Netzwerkdrucker (per Kabel oder WLAN) und dritte Auswahl per WLAN (drahtlos).
Ab hier müsst Ihr leider alleine weiter machen, da ich keinen HP Drucker besitze. Genau aus diesem Grund hasse ich es, wenn ich Anleitungen schreibe und es nicht selbst testen kann. Ihr müsstet jetzt nur den Drucker hier in der Liste auswählen und auf Next klicken, dann wird euch alles bestätigt und Ihr könnt Drucken/Scannen.
Der HP Device Manager kann auch beendet werden aber das wird die wenigsten von euch stören.

Ich hoffe trotzdem, dass das einigen Einsteigern helfen konnte. Sollte es Fragen geben, dann schreibt mir einfach.