Wie stark muss eure Hardware für Zorin OS 10 sein?
Ich hab mich auf die Suche gemacht:
Zorin OS [minimal]
- 1 GHz x86 processor
- 5 GB of Hard Drive space
- 512 MB of system memory (RAM)
- Auflösung von mind. 640x480
Zorin OS Lite [minimal]
- 266 MHz x86 processor
- 2GB of Hard Drive space
- 128 MB of system memory (RAM)
- Auflösung von mind. 640x480
Natürlich habe ich das mit Zorin OS 10 getestet.
- CPU ab 2.4 GHz (Single-Core-CPU)
- ab 600 MB RAM
Das wäre meine Empfehlung, damit es überhaupt läuft. Der Screenshot von oben ist direkt nach einer frischen Installation erstellt worden. Bei der Lite Version setzt Zorin OS auf LXDE. Dort kann man die Angaben von oben übernehmen. Mit einem 2 GHz Dual-Core-CPU und 2 GB RAM sollte es keine Probleme geben.
Showing posts with label System. Show all posts
Showing posts with label System. Show all posts
Wednesday, 22 July 2015
Sunday, 12 April 2015
Betriebssystem installieren | Raspberry Pi 2 | Anleitung
In diesem Tutorial will ich euch zeigen, wie Ihr ein Betriebssystem über das Terminal installieren könnt. Wer nicht mit dem Terminal arbeiten möchte, der schaut bitte hier und wählt unter Installation den Punkt "Installation für Anfänger" aus. Der Unterschied besteht darin, das wir hier uns das Betriebssystem für unseren Raspberry Pi2 herunterladen und installieren, was wir bei der "Installation für Anfänger" nicht tun können (wird während der Installation geladen) aber vergleicht einfach selbst und wählt für euch den leichteren Weg.
Der erste Schritt wäre der Download. In meinem Fall klicke ich auf SNAPPY UBUNTU CORE.
Ob Ihr jetzt Raspbian, OpenELEC, Pidora, OSMC oder Risc OS installieren möchtet - es spielt keine Rolle. Ihr müsst nur auf der nächsten Seite darauf achten, ob es eine Bemerkung gibt.
In meinem Fall wäre das jetzt "This image is for Raspberry Pi 2 only" und somit kein Problem, da ich es auf dem Pi2 installieren möchte.
Wir benötigen eine Image-Datei, welche die Endung .img hat. Im Bild oben sehen wir .zip somit
Rechtsklick -> Hier entpacken
Nun haben wir unsere Image-Datei, wie oben im Bild zu sehen (pi-snappy.img). Mit dieser werden wir jetzt arbeiten.
Verbindet jetzt eure microSD-Speicherkarte mit eurem Rechner.
Wie Ihr im Bild sehen könnt erscheint unten links meine Speicherkarte (der Name kann und wird natürlich bei jedem anders sein). Da einfach mit der Maus "darüber halten" und sich den Pfad merken (/dev/sdg1).
Ihr müsst die Speicherkarte bei dieser Methode nicht vorbereiten, da diese bei der "Installation" formatiert wird. Sollten sich wichtige Dateien auf der Speicherkarte befinden, dann bitte jetzt sichern.
Wir machenweiter mit einem Rechtsklick auf die Image-Datei -> Eigenschaften, da wir noch den Pfad von der Datei benötigen (.img-Datei).
Unter Ort einfach den Pfad rauskopieren und ein /Dateiname.img dranhängen. Als Beispiel:
/home/muhamed/Schreibtisch/RaspberryPi2/pi-snappy.img
Öffnet das Terminal:
Der erste Befehl ist das unmounten unserer Speicherkarte. Dieses beginnt mit sudo unmount und dem Pfad der Speicherkarte. In meinem Fall (wie oben gezeigt) ist es /dev/sdg1 also führe ich aus:
sudo umount /dev/sdg1
Nach diesem Befehl führe ich den Befehl:
sudo dd bs=4M if=/home/muhamed/Schreibtisch/RaspberryPi2/pi-snappy.img of=/dev/sdg
aus. Ihr beginnt mit sudo dd bs=4M if= und fügt dann den Link zur Image-Datei ein. Leertaste und dann of= und Pfad zur Speicherkarte. Hier müsste Ihr nur darauf achten, das die Zahl beim Pfad der Speicherkarte weg gelassen wird, da die Zahl für eine Partition steht.
Es passiert nichts, da die Daten kopiert werden (Terminal blinkt nur), was dauern kann. Sobald der Vorgang beendet wurde bekommt Ihr eine Meldung, wie oben im Bild zu sehen:
(3,0 GB) kopiert, 139,038 s, 21,6 MB/s
Hier könnt Ihr auch sehen, wie schnell auf eure Speicherkarte geschrieben wurde und sollte der Wert bei über 20 MB/s liegen, dann habt Ihr eine anständige Speicherkarte.
Ihr könnt die Speicherkarte jetzt entfernen und in euer Raspberry Pi 2 einstecken, unter Strom setzen und das Betriebssystem bootet. Fehler könnt Ihr nicht machen, da das Terminal eure Arbeit übernimmt.
Sollte die Speicherkarte später wieder mal an den Rechner geschlossen werden, dann werden euch in der Regel mehrere angezeigt (sind Partitionen), wie hier im Bild unten links zu sehen.
Wollt Ihr die Speicherkarte in Zukunft wieder nutzen (für ein anderes Betriebssystem oder gar nicht mehr für den Pi), dann sollte diese richtig formatiert werden. Schaut dazu bitte hier unter Installation "Speicherkarte richtig formatieren", um zu erfahren, wie das gemacht wird.
Thursday, 12 March 2015
Systemanforderung | Ubuntu MATE 15.04
Systemvoraussetzungen (System Requirements) für Ubuntu MATE 15.04:
Minimum
- Einzelkernprozessor mit 750 MHz (zum Beispiel Pentium 3)
- 512 MB Arbeitsspeicher
- min. 8 GB FestplattenSpeicher (6.6 GB laut Installation)
- Auflösung von min. 1024 x 768
Empfohlen
- Mehrkernprozessor mit 1.6 GHz (z.B. ein Core 2 Duo)
- 2 GB Arbeitsspeicher
- 16 GB FestplattenSpeicher
- Auflösung von min. 1366 x 768
Bei meinem Test lief das System auf einem Dual-Core-Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher sehr flüssig. Die größten Probleme bereiteten die Anwendungen selbst, wie Firefox, welche nach kurzer Zeit über 1 GB Arbeitsspeicher in Anspruch genommen haben.
Minimum
- Einzelkernprozessor mit 750 MHz (zum Beispiel Pentium 3)
- 512 MB Arbeitsspeicher
- min. 8 GB FestplattenSpeicher (6.6 GB laut Installation)
- Auflösung von min. 1024 x 768
Empfohlen
- Mehrkernprozessor mit 1.6 GHz (z.B. ein Core 2 Duo)
- 2 GB Arbeitsspeicher
- 16 GB FestplattenSpeicher
- Auflösung von min. 1366 x 768
Bei meinem Test lief das System auf einem Dual-Core-Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher sehr flüssig. Die größten Probleme bereiteten die Anwendungen selbst, wie Firefox, welche nach kurzer Zeit über 1 GB Arbeitsspeicher in Anspruch genommen haben.
Wednesday, 4 February 2015
2TB Umbau | Playstation 4 | Anleitung
Ist ein wenig OT aber wenn ich zu lesen bekomme "unter Windows, bei Linux könnte es Probleme geben", dann muss ich etwas dazu schreiben, da es einfach unwahr ist! Um dem Umbau soll es nicht in erster Linie gehen, da es sehr gute Anleitungen direkt bei Youtube gibt - es geht hier viel mehr um den USB-Stick, welcher richtig vorbereitet werden muss, da das System nach dem Umbau nicht installiert werden kann.
Beim Saturn gab es die Seagate STBX2000401 für 72€, eine externe Festplatte und drin steckt eine Samsung ST2000LM003 SATA III Festplatte, welche wir für unsere PS4 verwenden können. Warum kaufe ich nicht gleich die Festplatte? Mit dem Gehäuse kostet es mich mind. 25€ weniger und ich erhalte ein USB 3.0 Gehäuse für 2,5 Zoll Festplatten. Sucht einfach bei Youtube nach "STBX2000401 PS4" und Ihr bekommt sehr gute Anleitungen für den Umbau. Ihr habt (sobald das Gehäuse geöffnet wird) keine Garantie, deshalb würde ich die Festplatte erst einmal am Rechner ausprobieren.
Einfach umbauen und einstecken, dann wieder an den Rechner setzen und einen USB-Stick einstecken (min. 1GB sollte dieser groß sein).
Rechtsklick -> Formatieren
FAT32 auswählen (Laufwerksname spielt keine Rolle)
Nun wäre der USB-Stick bereit.
Auf der Playstation Homepage laden wir uns das System herunter (externe Link). Dort stehen uns mehrere Downloads zur Verfügung. Für uns wäre wichtig "Perform a New Installation of the System Software". Unten steht klein (graue Balken) DOWNLOAD NOW >>
Nach dem Download müssen wir noch zwei Ordner auf dem USB-Stick erstellen
Der erste Ordner wäre PS4 und in diesem Ordner einen weiterer Ordner UPDATE, dort dann die heruntergeladene Datei kopieren und den Stick auswerfen (siehe Mauszeiger - per Rechtsklick -> sicher entfernen...).
USB-Kabel an den PS4-Controller, dann den USB-Stick einstecken und PS4 starten. Sollte noch die erste Firmware drauf sein, dann müsst Ihr die An/Aus Taste mind. 7 Sekunden lang gedrückt halten.
Es erscheint eine Fehlermeldung "System kann nicht gestartet werden, bitte PS-Taste drücken" und dann bestätigen, schon wird das neue System aufgespielt. PS4 startet neu und das wäre schon alles. Euch stehen dann 1,76 TB zur Verfügung.
Ich habe dann noch die 500 GB Festplatte der PS4 in die PS3 eingebaut und die 120 GB Festplatte von der PS3 in das Gehäuse von Seagate. Ist zwar ziemlich klein aber so wird nichts weggeworfen.
Diese müsst Ihr dann formatieren, damit Ihr diese verwenden könnt (auch die alte 500 GB Festplatte der PS4, falls diese ins Gehäuse eingebaut wird).
Das geht am besten über GParted, einfach dann Laufwerk -> Partitionstabelle erstellen... -> OK
Wer noch nie mit GParted gearbeitet hat, der findet hier eine Anleitung.
Die neu gekaufte Festplatte für die PS4 muss nicht vorbereitet werden, da das die Playstation für euch erledigt, nur der USB-Stick ist wichtig.
Wer mit dem Gedanken spielt, eine SSD-Festplatte einzubauen (kosten ja noch richtig viel bei der Größe), der sollte sich einfach mal bei Youtube den Vergleich vom Channel "Tested", mit dem Titel "Tested: PlayStation 4 Hard Drive vs. SSD vs. Hybrid Drive", anschauen.
Beim Saturn gab es die Seagate STBX2000401 für 72€, eine externe Festplatte und drin steckt eine Samsung ST2000LM003 SATA III Festplatte, welche wir für unsere PS4 verwenden können. Warum kaufe ich nicht gleich die Festplatte? Mit dem Gehäuse kostet es mich mind. 25€ weniger und ich erhalte ein USB 3.0 Gehäuse für 2,5 Zoll Festplatten. Sucht einfach bei Youtube nach "STBX2000401 PS4" und Ihr bekommt sehr gute Anleitungen für den Umbau. Ihr habt (sobald das Gehäuse geöffnet wird) keine Garantie, deshalb würde ich die Festplatte erst einmal am Rechner ausprobieren.
Einfach umbauen und einstecken, dann wieder an den Rechner setzen und einen USB-Stick einstecken (min. 1GB sollte dieser groß sein).
Rechtsklick -> Formatieren
FAT32 auswählen (Laufwerksname spielt keine Rolle)
Nun wäre der USB-Stick bereit.
Auf der Playstation Homepage laden wir uns das System herunter (externe Link). Dort stehen uns mehrere Downloads zur Verfügung. Für uns wäre wichtig "Perform a New Installation of the System Software". Unten steht klein (graue Balken) DOWNLOAD NOW >>
Nach dem Download müssen wir noch zwei Ordner auf dem USB-Stick erstellen
Der erste Ordner wäre PS4 und in diesem Ordner einen weiterer Ordner UPDATE, dort dann die heruntergeladene Datei kopieren und den Stick auswerfen (siehe Mauszeiger - per Rechtsklick -> sicher entfernen...).
USB-Kabel an den PS4-Controller, dann den USB-Stick einstecken und PS4 starten. Sollte noch die erste Firmware drauf sein, dann müsst Ihr die An/Aus Taste mind. 7 Sekunden lang gedrückt halten.
Es erscheint eine Fehlermeldung "System kann nicht gestartet werden, bitte PS-Taste drücken" und dann bestätigen, schon wird das neue System aufgespielt. PS4 startet neu und das wäre schon alles. Euch stehen dann 1,76 TB zur Verfügung.
Ich habe dann noch die 500 GB Festplatte der PS4 in die PS3 eingebaut und die 120 GB Festplatte von der PS3 in das Gehäuse von Seagate. Ist zwar ziemlich klein aber so wird nichts weggeworfen.
Diese müsst Ihr dann formatieren, damit Ihr diese verwenden könnt (auch die alte 500 GB Festplatte der PS4, falls diese ins Gehäuse eingebaut wird).
Das geht am besten über GParted, einfach dann Laufwerk -> Partitionstabelle erstellen... -> OK
Wer noch nie mit GParted gearbeitet hat, der findet hier eine Anleitung.
Die neu gekaufte Festplatte für die PS4 muss nicht vorbereitet werden, da das die Playstation für euch erledigt, nur der USB-Stick ist wichtig.
Wer mit dem Gedanken spielt, eine SSD-Festplatte einzubauen (kosten ja noch richtig viel bei der Größe), der sollte sich einfach mal bei Youtube den Vergleich vom Channel "Tested", mit dem Titel "Tested: PlayStation 4 Hard Drive vs. SSD vs. Hybrid Drive", anschauen.
Labels:
2TB,
3,
4,
festplatte,
hdd,
Playstation,
Samsung,
Seagate,
software,
ST2000LM003,
STBX2000401,
System,
Umbau,
USB
Subscribe to:
Comments (Atom)























