Whatsie ist ein WhatsApp-Client für den Desktop PC. Wer WhatsApp auf seinem Smartphone nutzt, der kann das auch auf dem Desktop tun, in diesem Fall unter Linux Mint 18.
Für die Installation müsst Ihr euch Whatsie auf der Homepage herunterladen.
Wir wählen DEB bzw. DEB 64-bit oder DEB 32-bit:
Doppelklick auf die heruntergeladene Datei --> Paket installieren
Ich persönlich mache es über das Terminal.
Wer das auch tun möchte, der führt diese vier Befehle aus:
[1] sudo apt-key adv --keyserver pool.sks-keyservers.net --recv 6DDA23616E3FE905FFDA152AE61DA9241537994D
[2] echo "deb http://dl.bintray.com/aluxian/deb stable main" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/whatsie.list
[3] sudo apt update
[4] sudo apt install whatsie
Nach der Installation könnt Ihr Whatsie starten.
Beim ersten Start öffnet sich dieses Fenster.
Ihr müsst jetzt euer Smartphone zur Hand nehmen, WhatsApp öffnen, Einstellungen aufrufen und WhatsApp Web aufrufen.
Nun müsst Ihr den Code scannen, mit der Kamera...
Oben links QR-Code einscannen und das war es schon!
Was Ihr auf dem Rechner macht, das ist dann auch bei WhatsApp zu sehen (ist synchron). Momentan sind Anrufe nicht möglich aber Sprachnachrichten schicken sowie abspielen ist alles kein Problem.
Unter Windows --> Show in Tray
Könnt Ihr Whatsie im Hintergrund laufen lassen (schließen und es meldet sich nur, wenn es was neues gibt). Ist von Werk aus deaktiviert, was ich nicht wirklich verstehen kann aber gut...
Ich lasse es immer mit dem Rechner starten.
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Wednesday, 28 September 2016
Saturday, 24 September 2016
DEB Dateien installieren | Linux Mint 18
Wollt Ihr Google Chrome, Steam, Opera, Viber, usw. usf. installieren, dann bietet euch der Hersteller oft Debian-Pakete an, für Linux Mint 18. Dieses könnt Ihr an der Dateiendung .deb erkennen.
Ich will euch hier erklären, wie Ihr mehrere Debian-Pakete gleichzeitig installieren könnt.
Hier mal ein Beispiel dafür. Ich habe mir drei Dateien heruntergeladen und möchte, dass das alles gleichzeitig installiert wird. Wie oben im Bild, einen freien Bereich suchen, Rechtsklick und Im Terminal öffnen anwählen.
Mit dem Befehl ls werden euch noch einmal alle Dateien aufgelistet, welche sich im momentanen Verzeichnis befinden. Ihr könnt das letzte Bild mit dem vorletzten Bild vergleichen und versteht sofort, was damit gemeint ist. Das Zeichen * spielt in diesem Fall eine große Rolle.
Mit dem Befehl sudo dpkg -i *.deb sage ich dem Terminal "installiere alles, was die Endung .deb hat (in dem Ordnern, in welchem wir uns momentan befinden)".
Bedeutet Google Chrome, Opera und Steam wird installiert.
Ihr müsst einfach warten...
Jetzt kann es oft passieren, das Pakete fehlen. Oben im Bild könnt Ihr in den letzten vier Zeilen sehen "Fehler traten auf beim Bearbeiten von: google-chrome-stable opera-stable".
Jetzt könnte es passieren, das Google Chrome nicht startet, weil eben die Installation nicht zu 100% erfolgreich war. In diesem Fall lautet die Lösung: sudo apt-get -f install
Mit diesem Befehl prüft euer System ob etwas fehlt. Hier hat es erkannt, dass das Paket libcurl13 fehlt, was Google Chrome und Opera in diesem Fall verwenden. J Taste drücken und mit der Entertaste bestätigen. Es könnte sein, das ein Hinweis erscheint, wie dieser:
Opera zum Beispiel will eine Paketquelle eintragen, ins System. Das ist nur mit eurer Bestätigung möglich. Wenn Ihr das nicht wollt, dann könnt Ihr das ablehnen. Hier arbeitet Ihr mit den Pfeiltasten und der Entertaste auf eurer Tastatur.
Tragt Ihr die Quelle ein, dann wird es in Zukunft (wie im Bild oben) immer Updates für Opera geben. Sollte das nicht der Fall sein, dann wie unter Windows gewohnt auf der Homepage herunterladen und neu installieren.
Nach der Installation könnt Ihr die Anwendungen im Startmenü aufrufen.
Ihr könnt die Dateien auch mit einem Doppelklick installieren, wie Ihr es unter Windows kennt.
Doppelklick auf .deb Datei --> Paket installieren
Im Terminal würde das so aussehen:
Wäre das selbe - daher habt Ihr hier die freie Wahl.
Ich persönlich lade alle Dateien herunter, welche ich benötige und mache es, wie oben beschrieben. Ist für mich persönlich der deutlich schnellere Weg und bei Fehlern sehe ich gleich, wenn es etwas fehlen sollte.
Monday, 4 January 2016
Verbindung zum Scanner konnte nicht hergestellt werden | Lösung | Linux
Scannen fehlgeschlagen?
Diese Meldung erscheint, obwohl der Drucker bzw. Scanner angezeigt wird?
1. Wir prüfen, ob vom System überhaupt ein Scanner aufgelistet wird. Dazu bitte das Terminal aufrufen und den Befehl sudo scanimage -L ausführen (was bedeutet Terminal/wie geht das?).
Die Ausgabe sollte so wie im Bild aussehen.
2. Wir führen den Befehl groups aus
Hier sollte lp oder lpadmin aufgelistet werden. Sollte das nicht der Fall sein, dann geht Ihr so vor:
sudo adduser BENUTZERNAME lpadmin
Den Benutzernamen findet Ihr im Terminal, wie oben im Bild zu sehen (das was vor @ steht - in meinem Fall muhamed)
3. Oft hilft es den Drucker zu entfernen.
Das kann nur helfen, wenn es von Beginn an nicht funktioniert hat. Ist das der Fall und hilft Punkt 3 nicht weiter, dann habt Ihr eure Lösung in Punkt 4.
4. Ein Rechteproblem, welches euch schützen soll bereitet euch Probleme.
Einfach Befehl: sudo chmod o+wr /dev/bus/usb/00*/*
ausführen und schon funktioniert es wieder.
Besonders jetzt unter Ubuntu 15.10 und Linux Mint 17.3 haben immer mehr User Probleme damit.
Diese Meldung erscheint, obwohl der Drucker bzw. Scanner angezeigt wird?
1. Wir prüfen, ob vom System überhaupt ein Scanner aufgelistet wird. Dazu bitte das Terminal aufrufen und den Befehl sudo scanimage -L ausführen (was bedeutet Terminal/wie geht das?).
Die Ausgabe sollte so wie im Bild aussehen.
2. Wir führen den Befehl groups aus
Hier sollte lp oder lpadmin aufgelistet werden. Sollte das nicht der Fall sein, dann geht Ihr so vor:
sudo adduser BENUTZERNAME lpadmin
Den Benutzernamen findet Ihr im Terminal, wie oben im Bild zu sehen (das was vor @ steht - in meinem Fall muhamed)
3. Oft hilft es den Drucker zu entfernen.
Das kann nur helfen, wenn es von Beginn an nicht funktioniert hat. Ist das der Fall und hilft Punkt 3 nicht weiter, dann habt Ihr eure Lösung in Punkt 4.
4. Ein Rechteproblem, welches euch schützen soll bereitet euch Probleme.
Einfach Befehl: sudo chmod o+wr /dev/bus/usb/00*/*
ausführen und schon funktioniert es wieder.
Besonders jetzt unter Ubuntu 15.10 und Linux Mint 17.3 haben immer mehr User Probleme damit.
Das Verzeichnis kann nicht angelegt werden | Problembehandlung | Linux
Bei der Installation vom Drucker erscheint oft diese Fehlermeldung (Debian/Ubuntu/Linux Mint):
mkdir: das Verzeichnis »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ kann nicht angelegt werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
chown: Zugriff auf »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
chgrp: Zugriff auf »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
chmod: Zugriff auf »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Das Problem könnt Ihr ganz schnell lösen:
Öffnet das Terminal und führt den Befehl
sudo mkdir -p /var/spool/lpd/EureDruckerbezeichnung
aus. Schon wäre das Problem gelöst.
mkdir: das Verzeichnis »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ kann nicht angelegt werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
chown: Zugriff auf »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
chgrp: Zugriff auf »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
chmod: Zugriff auf »/var/spool/lpd/mfcj5320dw“ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Das Problem könnt Ihr ganz schnell lösen:
Öffnet das Terminal und führt den Befehl
sudo mkdir -p /var/spool/lpd/EureDruckerbezeichnung
aus. Schon wäre das Problem gelöst.
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Friday, 20 November 2015
WPS Office installieren | Linux
Nachdem es etwas ruhig geworden ist (nach Namenswechsel von Kingsoft zu WPS Office) gibt es wieder eine Update für Linux. WPS Office ist ein guter Ersatz für Microsoft Office, besonders wenn Ihr zusätzlich am Smartphone/Tablet arbeitet möchtet.
Um WPS Office zu installieren, bitte diese Webseite aufrufen.
Hier wählen wir .deb für Debian, Linux Mint, Ubuntu, usw. aus.
.rpm wäre Suse Linux und .tar.xz allgemein für Linux.
i386 wäre 32-bit und amd64 bzw. 64 64-bit.
Datei herunterladen und Doppelklick darauf.
Paket installieren
Einfach warten...
Nach der Installation einfach WPS Office aufrufen...
Jetzt auf Deutsch umstellen:
Oben rechts findet Ihr Switch Language - da bitte einmal drauf klicken
German (Germany) anwählen und mit OK bestätigen.
WPS Office nach der Meldung beenden und wieder neu starten.
New Blank Document anwählen
Es ist nicht vollständig übersetzt aber in Zukunft wird sich das sicherlich ändern.
Klickt Ihr oben links auf das Logo, dann könnt Ihr die Einstellungen aufrufen einfach auf Optionen klicken.
Sollte euch die UI nicht gefallen, dann könnt Ihr auf UI wechseln klicken
Und diese auch anpassen.
Der große Vorteil von WPS Office - es kommt sehr gut mit den MS Office Formaten klar.
Um WPS Office zu installieren, bitte diese Webseite aufrufen.
Hier wählen wir .deb für Debian, Linux Mint, Ubuntu, usw. aus.
.rpm wäre Suse Linux und .tar.xz allgemein für Linux.
i386 wäre 32-bit und amd64 bzw. 64 64-bit.
Datei herunterladen und Doppelklick darauf.
Paket installieren
Einfach warten...
Nach der Installation einfach WPS Office aufrufen...
Jetzt auf Deutsch umstellen:
Oben rechts findet Ihr Switch Language - da bitte einmal drauf klicken
German (Germany) anwählen und mit OK bestätigen.
WPS Office nach der Meldung beenden und wieder neu starten.
New Blank Document anwählen
Es ist nicht vollständig übersetzt aber in Zukunft wird sich das sicherlich ändern.
Klickt Ihr oben links auf das Logo, dann könnt Ihr die Einstellungen aufrufen einfach auf Optionen klicken.
Sollte euch die UI nicht gefallen, dann könnt Ihr auf UI wechseln klicken
Und diese auch anpassen.
Der große Vorteil von WPS Office - es kommt sehr gut mit den MS Office Formaten klar.
Monday, 19 October 2015
VeraCrypt installieren | Linux | Anleitung
VeraCrypt ist eine Verschlüsselungs-Software, welche als Nachfolger von TrueCrypt gehandelt wird. Mit der letzten Update wurden sogar die zwei großen (bekannten) Lücken geschlossen, welche es noch unter TrueCrypt gab. Hier möchte ich euch zeigen, wie Ihr VeraCrypt installieren könnt, unter Ubuntu, Mint, Debian... Linux. Weitere Anleitungen zu VeraCrypt findet Ihr über die Blogsuche.
Auf der Homepage laden wir uns unter Linux die .tar.bz2-Datei herunter.
Per Rechtsklick --> Hier entpacken
Wird die Datei entpackt. Es erscheint ein Ordner, welchen wir aufrufen.
In diesem Ordner Rechtsklick --> Im Terminal öffnen
Wir schreiben jetzt ./ und den Dateinamen, wie oben im Bild. Beachtet dabei:
veracrypt-1.16-setup-console-x64 --> 64-bit - Installation über das Terminal
veracrypt-1.16-setup-console-x86 --> 32-bit - Installation über das Terminal
veracrypt-1.16-setup-gui-x64 --> 64-bit - Installation über eine grafische Benutzeroberfläche
veracrypt-1.16-setup-gui-x86 --> 32-bit - Installation über eine grafische Benutzeroberfläche
Solltet Ihr euch nicht sicher sein, ob 32 oder 64-bit, dann bitte hier schauen.
Hier klicken wir auf Install VeraCrypt
Lesen und zustimmen (I accept and afree to be bound by the license terms) oder ablehnen (I do not accept) - bei Ablehnung wird die Installation nicht fortgesetzt.
Auf OK klicken
Euer Passwort (vom System) eingeben und dann im Terminal die Entertaste, damit dieses geschlossen wird.
Tipp: Unter usr/share/veracrypt/doc/ findet Ihr ein Benutzerhandbuch. Ist zwar auf Englisch aber immer noch besser als gar nichts.
Im Startmenü oder im Dash (Ubuntu) dann einfach VeraCrypt aufrufen.
Das wäre es schon!
Auf der Homepage laden wir uns unter Linux die .tar.bz2-Datei herunter.
Per Rechtsklick --> Hier entpacken
Wird die Datei entpackt. Es erscheint ein Ordner, welchen wir aufrufen.
In diesem Ordner Rechtsklick --> Im Terminal öffnen
Wir schreiben jetzt ./ und den Dateinamen, wie oben im Bild. Beachtet dabei:
veracrypt-1.16-setup-console-x64 --> 64-bit - Installation über das Terminal
veracrypt-1.16-setup-console-x86 --> 32-bit - Installation über das Terminal
veracrypt-1.16-setup-gui-x64 --> 64-bit - Installation über eine grafische Benutzeroberfläche
veracrypt-1.16-setup-gui-x86 --> 32-bit - Installation über eine grafische Benutzeroberfläche
Solltet Ihr euch nicht sicher sein, ob 32 oder 64-bit, dann bitte hier schauen.
Hier klicken wir auf Install VeraCrypt
Lesen und zustimmen (I accept and afree to be bound by the license terms) oder ablehnen (I do not accept) - bei Ablehnung wird die Installation nicht fortgesetzt.
Auf OK klicken
Euer Passwort (vom System) eingeben und dann im Terminal die Entertaste, damit dieses geschlossen wird.
Tipp: Unter usr/share/veracrypt/doc/ findet Ihr ein Benutzerhandbuch. Ist zwar auf Englisch aber immer noch besser als gar nichts.
Im Startmenü oder im Dash (Ubuntu) dann einfach VeraCrypt aufrufen.
Das wäre es schon!
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