Mit OpenMediaVault könnt Ihr mehrere Festplatten ins Netzwerk hängen und per LAN und WLAN darauf zugreifen. Ihr könnt alles verwenden, worauf OpenMediaVault läuft. Es spielt dabei keine Rolle, ob Banana Pi oder Raspberry Pi (1,2 oder 3). In dieser Anleitung nehme ich den einfachen und schnellen Weg, ohne groß etwas anzupassen und mit Linux/Windows sowie Smartphone/Tablet arbeiten zu können.
Wie Ihr OpenMediaVault installieren könnt, wird euch hier und hier erklärt.
Ich persönlich betreibe OpenMediaVault über den Banana Pi. Es ist nicht wirklich schnell aber für die meisten Anwender reicht es.
Nach der Installation ruft Ihr OpenMediaVault mit der IP 192.168.2.143 auf. Benutzername und Passwort wird immer mit angegeben (unter dem Downloadlink).
Beim Banana Pi ist es admin und openmediavault.
System --> Datum & Zeit
Hier das richtige Datum einstellen und auf Speichern klicken.
In meinem Fall stimmt das Datum nicht und das führt später zu Probleme. Deshalb hier alles einstellen, auf Speichern klicken und dann auf Anwenden.
Jetzt bringen wir OpenMediaVault auf den neusten Stand.
Dazu rufen wir unter System den Punkt Aktualisierungsverwaltung auf.
Klickt auf Prüfen
Wartet kurz (ist auf so einem Pi sehr langsam).
Setzt bei allen Punkten einen Haken und klickt auf Aktualisieren.
Sollte eine Fehlermeldung erscheinen, dann stimmt das Datum/die Uhrzeit nicht.
Bei mir hat das ganze rund 10 Minuten gedauert.
Nach der Update einen Neustart durchführen...
Zugriffskontrolle --> Benutzer --> Hinzufügen --> Hinzufügen
Name und Passwort sind Pflicht, der Rest bleibt euch überlassen.
Klickt dann auf Speichern und Anwenden.
Datenspeicher --> Reale Festplatten
Steckt jetzt am besten alle Geräte an, welche Ihr verwenden möchtet. Die ersten beiden Laufwerke sind OpenMediaVault bzw. eure Speicherkarte, worauf sich OpenMediaVault befindet (zwei Partitionen) - der Rest eure Festplatten/USB-Sticks.
Wählt diese an und klickt auf Einbinden.
Datenspeicher --> Freigegebene Ordner --> Hinzufügen
Name, Datenträger (Festplatte auswählen), beim Pfad einfach ein / und unter Berechtigung Jeder: lesen/schreiben
So sollte das in etwa aussehen.
Unter Referenziert muss Nein stehen!
Dienste --> SMB/CIFS --> Aktivieren --> Speichern --> Freigaben
Hinzufügen --> Aktivieren --> Laufwerk auswählen --> Name vergeben (diesen sehen wir dann als Ordner) --> Speichern --> Anwenden
So sollte das mit zwei Festplatten aussehen.
Zugriffskontrolle --> Benutzer --> Benutzer auswählen und auf Privilegien klicken.
Lesen/Schreiben aktivieren und auf Speichern klicken.
Unter Linux dann auf Netzwerk klicken
Laufwerk auswählen
Benutzername und Passwort eingeben und auf Verbinden klicken.
Unter Windows bzw. in diesem Fall unter Windows 10 auf Netzwerk klicken und schon werden die Laufwerke aufgelistet.
Unter Android (ob LAN oder WLAN spielt keine Rolle) auch kein Problem.
Bei mir wären das momentan zwei Festplatten.
Sollte es Bedarf für mehr OpenMediaVault-Anleitungen geben, dann einfach schreiben.
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Monday, 13 June 2016
Friday, 29 May 2015
Encoder & Konverter | Linux Mint | Ubuntu
Nachdem es keine Updates für "Format Junkie" gibt (siehe hier), gibt es keine weiteren Artikel dazu. Da aber noch einige Anwender nach einem Konverter für Linux suchen, habe ich mich auf die Suche gemacht und etwas besseres gefunden, was auch unter Ubuntu 14.04 bzw. Linux Mint 17 problemlos funktioniert.
Für die Installation rufen wir das Terminal auf und führen diese drei Befehle aus (Anleitung):
[1] sudo add-apt-repository ppa:ffmulticonverter/stable
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install ffmulticonverter
Der FF Multi Converter kommt mit einer einfachen grafischen Oberfläche.
Nach der Installation einfach über die Dash bzw. das Startmenü aufrufen:
Und schon können wir damit arbeiten.
Achtet beim ersten Start ganz unten links im Fenster, ob nicht etwas fehlt. In meinem Fall steht dort "Fehlende Abhängigkeiten: ffmpeg/avconv, unoconv".
Bei ffmpeg ist es klar, da dieses nur bis Ubuntu 13.10 unterstützt wird. Wer es trotzdem für Ubuntu 14.04, 14.10, 15.04, usw. usf. installieren möchte, der benutzt bitte die Suche und sucht nach ffmpeg.
Formate, welche unterstützt werden: [AUDIO/VIDEO] aac, ac3, afc, aiff, amr, asf, au, avi, dvd, flac, flv, mka, mkv, mmf, mov, mp3, mp4, mpg, ogg, ogv, psp, rm, spx, vob, wav, webm, wma und wmv [AUDIO/VIDEO], [BILDER] bmp, cgm, dpx, emf, eps, fpx, gif, jbig, jng, jpeg, mrsid, p7, pdf, picon, png, ppm, psd, rad, tga, tif, webp, xpm [BILDER] und [DOKUMENTE] doc -> odt, pdf / html -> odt / odp -> pdf, ppt / ods -> pdf / odt -> doc, html, pdf, rtf, sxw, txt, xml / ppt -> odp / rtf -> odt / sdw -> odt / sxw -> odt / txt -> odt / xls -> ods und xml -> doc, odt, pdf [DOKUMENTE].
Changelog ist hier zu finden und die Homepage hier.
Für die Installation rufen wir das Terminal auf und führen diese drei Befehle aus (Anleitung):
[1] sudo add-apt-repository ppa:ffmulticonverter/stable
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install ffmulticonverter
Der FF Multi Converter kommt mit einer einfachen grafischen Oberfläche.
Nach der Installation einfach über die Dash bzw. das Startmenü aufrufen:
Und schon können wir damit arbeiten.
Achtet beim ersten Start ganz unten links im Fenster, ob nicht etwas fehlt. In meinem Fall steht dort "Fehlende Abhängigkeiten: ffmpeg/avconv, unoconv".
Bei ffmpeg ist es klar, da dieses nur bis Ubuntu 13.10 unterstützt wird. Wer es trotzdem für Ubuntu 14.04, 14.10, 15.04, usw. usf. installieren möchte, der benutzt bitte die Suche und sucht nach ffmpeg.
Formate, welche unterstützt werden: [AUDIO/VIDEO] aac, ac3, afc, aiff, amr, asf, au, avi, dvd, flac, flv, mka, mkv, mmf, mov, mp3, mp4, mpg, ogg, ogv, psp, rm, spx, vob, wav, webm, wma und wmv [AUDIO/VIDEO], [BILDER] bmp, cgm, dpx, emf, eps, fpx, gif, jbig, jng, jpeg, mrsid, p7, pdf, picon, png, ppm, psd, rad, tga, tif, webp, xpm [BILDER] und [DOKUMENTE] doc -> odt, pdf / html -> odt / odp -> pdf, ppt / ods -> pdf / odt -> doc, html, pdf, rtf, sxw, txt, xml / ppt -> odp / rtf -> odt / sdw -> odt / sxw -> odt / txt -> odt / xls -> ods und xml -> doc, odt, pdf [DOKUMENTE].
Changelog ist hier zu finden und die Homepage hier.
Thursday, 1 January 2015
Kodi 14 installieren | Anleitung | Linux
XBMC gibt es ab Version 14.0 nicht mehr, es nennt sich nun Kodi (23.12.2014). Neues Logo, neuer Name aber weiterhin "das gute alte XBMC". Die Entwickler werden oft gefragt, wann es XBMC für die Xbox One geben wird, da der Name XBMC sich von XBox Media Center ableitet (früher auf der ersten Xbox verfügbar), daher wurde der Name geändert.
Für die Installation rufen wir das Terminal auf und führen diese Befehle durch (Anleitung):
[1] sudo apt-get install python-software-properties pkg-config software-properties-common
[2] sudo add-apt-repository ppa:team-xbmc/ppa
[3] sudo apt-get update
[4] sudo apt-get install kodi kodi-audioencoder-* kodi-pvr-*
Nach der Installation können wir über die Dash (Ubuntu) oder über das Menü Kodi aufrufen. Unter Ubuntu 14.04 war ein Neustart nötig, damit das Icon/Symbol in der Dash erscheint (unter 14.10 war es sofort da). Bei Linux Mint gab es keine Probleme.
Sollte die Meldung "Kodi needs hardware accelerated OpenGL rendering. Install an appropirate graphic driver." erscheinen, dann ist der Treiber (Grafikkarte) nicht installiert. Sollte dieser installiert sein, dann hilft ein Neustart und schon könnt Ihr Kodi starten.
Werde in Zukunft Anleitungen zu Kodi schreiben, da man damit einiges machen kann, besonders beim IPTV. Für die Anleitungen bitte die Blogsuche verwenden und nach Kodi suchen.
Für die Installation rufen wir das Terminal auf und führen diese Befehle durch (Anleitung):
[1] sudo apt-get install python-software-properties pkg-config software-properties-common
[2] sudo add-apt-repository ppa:team-xbmc/ppa
[3] sudo apt-get update
[4] sudo apt-get install kodi kodi-audioencoder-* kodi-pvr-*
Nach der Installation können wir über die Dash (Ubuntu) oder über das Menü Kodi aufrufen. Unter Ubuntu 14.04 war ein Neustart nötig, damit das Icon/Symbol in der Dash erscheint (unter 14.10 war es sofort da). Bei Linux Mint gab es keine Probleme.
Sollte die Meldung "Kodi needs hardware accelerated OpenGL rendering. Install an appropirate graphic driver." erscheinen, dann ist der Treiber (Grafikkarte) nicht installiert. Sollte dieser installiert sein, dann hilft ein Neustart und schon könnt Ihr Kodi starten.
Werde in Zukunft Anleitungen zu Kodi schreiben, da man damit einiges machen kann, besonders beim IPTV. Für die Anleitungen bitte die Blogsuche verwenden und nach Kodi suchen.
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