FM-Transmitter für Android Smartphone oder Tablet? 2015 sollte eigentlich niemand mehr so etwas benötigen, da so gut wie jedes Auto CD, AUX, usw. usf. von Werk aus mitbringt und selbst wenn nicht - ein neues Radio gibt es bereits für ca. 50 Euronen. In meinem Fall gibt es zwei Punkte, welche trotzdem für einen FM-Transmitter sprechen. Bei meinem Auto könnte ich nicht einfach das Radio wechseln und will ich es mit Bluetooth erweitern, dann würde mich das rund 800€ kosten (wenn ich es direkt bei Mercedes kaufe). Im Internet gebe es auch welche für rund 350€ aber das ist mir alles zu viel, um dann nur Bluetooth zusätzlich zu haben. Ich schaue Nachrichten nur im Internet und unterwegs kann ich das alles schön abspielen und somit die Zeit nutzen aber das AUX-Kabel nervt mich. Deshalb habe ich mir - wie ich es noch damals von meinem Nokia N8 kenne - einen FM-Transmitter bestellt, von CSL.
Diesen FM-Transmitter (mit integriertem Akku) bekommt Ihr bereits für rund 10€, bei Amazon. Es gibt aber noch eine Version, ohne Akku und die Bewertungen werden hier zusammengeführt. Daher nicht wundern, wenn die Bewertung keinen Sinn ergibt.
Ihr habt zwei Knöpfe am FM-Transmitter selbst, darüber stellt Ihr die Sendefrequenz ein (von 88.1 bis 107.9 MHz möglich). Oben befindet sich ein micro-USB Anschluss, worüber der eingebaute Akku geladen werden kann.
Ihr steckt den FM-Transmitter in die 3,5mm Klinkenbuchse (an eurem Smartphone oder Tablet - wie im Bild oben zu sehen) ein und stellt die gleiche Frequenz bei eurem Radio ein. Ihr müsst dabei nur beachten, dass das eine Frequenz ist, welche frei ist. Am besten mit noch ein wenig "Luft".
Bei mir ist zum Beispiel 107.9 belegt. Würde ich jetzt 107.8 oder wie oben im Bild 107.7 einstellen, dann ist der Sound nicht ganz sauber. Deshalb am besten einen Bereich suchen, welcher "Luft" hat.
107.2 und 107.9 sind besetzt, dann wäre 107.5 oder 107.6 die beste Wahl, wenn dazwischen kein Sender ist (je nach Region unterschiedlich).
Die LED-Beleuchtung schaltet sich nach rund 5 Sekunden ab, der FM-Transmitter ist sehr leicht (17g wird mir angezeigt) und schadet somit nicht der 3,5mm Klinkenbuchse (waren meine ersten Bedenken). Zum eingebautem Akku habe ich leider keine Angaben gefunden, auch nicht im Handbuch. Das mitgelieferte KFZ-Stromkabel ist rund 90cm lang und bietet einen USB-Anschluss (max. 1A), worüber ein weiteres Gerät geladen werden kann. Wie gut das funktioniert weiß ich nicht, da ich eins von Anker habe und dort genug Platz ist bzw. es dieses niemals ersetzen würde.
Sollte es Fragen geben, dann einfach schreiben. Ich persönlich bin sehr zufrieden damit! Der Sound ist klar und sauber, der Akku hat bis jetzt jede Fahr überlebt und über das Smartphone wird auch alles abgespielt (TuneIn Radio, Youtube, Webseiten mit HTML5, usw.)
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Wednesday, 29 April 2015
Friday, 24 April 2015
Speicherkarten Empfehlung | Raspberry Pi 2
Bei der Wahl der Speicherkarte müsst Ihr eigentlich kaum etwas beachten. Ihr benötigt eine microSD-Speicherkarte für den Raspberry Pi 2 und wer sich gleich beim Raspberry Pi eine gekauft hat (mit Adapter), der kann diese im Pi 2 weiter verwenden. Es gibt drei verschiedene microSD-Karten. Dabei spielt es keine Rolle, welche es am Ende davon wird. Diese unterscheiden sich nur in der Speichergröße aber verwirren viele Käufer. Sollte in der Artikelbeschreibung "micro SDHC" stehen, dann wird es eine Speicherkarte von 4 bis 32 GB sein, was über 32 GB geht nennt man "micro SDXC" und nur SD wäre bis zu 2 GB (siehe oben Bild). Die Größe der Speicherkarte selbst ist in allen drei Fällen gleich (Abmessungen 11 × 15 × 0,7 mm - siehe Bild oben).
Die Speicherkarte sollte mindestens 4 GB groß sein, damit es keine Einschränkungen gibt. Meine persönliche Empfehlung wäre ab 8 GB, eher eine 32 GB, damit Ihr in Zukunft diese auch nach 2-3 Jahre weiter verwenden könnt. Vom Preis her machen 16 GB & 32 GB momentan am meisten Sinn aber das kann sich auch wieder ändern (immer Preis und Speichergröße vergleichen).
Der dritte und letzte Punkt wäre die Geschwindigkeit der Speicherkarte. Das wird in zwei Punkte aufgeteilt: Lesegeschwindigkeit und Schreibgeschwindigkeit.
Die Lesegeschwindigkeit (hier in der Grafik blau) liegt oft deutlich über der Schreibgeschwindigkeit (rot). Das ist normal und auch die Regel aber Ihr solltet euch nicht auf Class 10 verlassen, da selbst eine Speicherkarte mit Class 10 sehr langsam sein kann. Noch viel wichtiger ist es, ob es sich um eine original Karte handelt. Samsung als Beispiel wird sehr gerne kopiert und das machen die 2015 schon mehr als gut, leider.
Es ist kaum vom Original zu unterscheiden aber die gefälschte MicroSD-Speicherkarten gibt sich in einem Test schnell zu erkennen (sehr schlechte Werte). Aus diesem Grund kaufe ich oft meine Speicherkarte direkt bei Amazon, was aber auch keine Garantie ist, wie wir es letztens bei den Akkus gesehen haben.
Jede SanDisk-Karte, die ich hatte, hat sich "selbst formatiert". Zwar habe ich immer eine neue bekommen (Garantie) aber persönlich habe ich das Vertrauen bei dem Hersteller verloren (wird nicht die Regel sein). Meine persönliche Empfehlung wäre der Hersteller QUMOX, welche es bei Amazon zu kaufen gibt. Die Bewertungen sprechen für sich. Wer richtig Leistung haben will, dem empfehle ich die Samsung-Pro Reihe. Sind zwar etwas teurer aber dafür sehr schnell und es gibt noch sehr viel Schutz (Magentismus mit über 10.000 Gauß, 24 Stunden im Wasser ohne Datenverlust, Flughafen-Röntgenstrahlen und Temperaturen von -25 bis +85° überlebt die Karte - natürlich je nach Modell unterschiedlich). Für den Pi 2 reicht aber locker eine QUMOX Speicherkarte, da wir sowieso nicht auf über 25 MB/s kommen können (Schreibgeschwindigkeit).
In meinem Banana Pi steckt eine 32 GB große Samsung Plus Speicherkarte (sehr zufrieden) und im Raspberry Pi 2 die 32 GB große Samsung EVO, welche ich aber durch eine QUMOX 32 GB ersetzt habe (war nicht zufrieden mit der EVO). Die SanDisk Ultra (auch oben im Bild zu sehen) hat in allen von mir getesteten Speicherkarten den schlechtesten Wert ausgegeben, wäre aber trotzdem mehr als OK. Passt nur auf, das es am Ende keine "Raspberry Pi 2 Speicherkarte" wird, da das oft NoName-Karten sind, welche ein Raspberry-Logo bekommen und überteuert verkauft werden.
Die Speicherkarte sollte mindestens 4 GB groß sein, damit es keine Einschränkungen gibt. Meine persönliche Empfehlung wäre ab 8 GB, eher eine 32 GB, damit Ihr in Zukunft diese auch nach 2-3 Jahre weiter verwenden könnt. Vom Preis her machen 16 GB & 32 GB momentan am meisten Sinn aber das kann sich auch wieder ändern (immer Preis und Speichergröße vergleichen).
Der dritte und letzte Punkt wäre die Geschwindigkeit der Speicherkarte. Das wird in zwei Punkte aufgeteilt: Lesegeschwindigkeit und Schreibgeschwindigkeit.
Die Lesegeschwindigkeit (hier in der Grafik blau) liegt oft deutlich über der Schreibgeschwindigkeit (rot). Das ist normal und auch die Regel aber Ihr solltet euch nicht auf Class 10 verlassen, da selbst eine Speicherkarte mit Class 10 sehr langsam sein kann. Noch viel wichtiger ist es, ob es sich um eine original Karte handelt. Samsung als Beispiel wird sehr gerne kopiert und das machen die 2015 schon mehr als gut, leider.
Es ist kaum vom Original zu unterscheiden aber die gefälschte MicroSD-Speicherkarten gibt sich in einem Test schnell zu erkennen (sehr schlechte Werte). Aus diesem Grund kaufe ich oft meine Speicherkarte direkt bei Amazon, was aber auch keine Garantie ist, wie wir es letztens bei den Akkus gesehen haben.
Jede SanDisk-Karte, die ich hatte, hat sich "selbst formatiert". Zwar habe ich immer eine neue bekommen (Garantie) aber persönlich habe ich das Vertrauen bei dem Hersteller verloren (wird nicht die Regel sein). Meine persönliche Empfehlung wäre der Hersteller QUMOX, welche es bei Amazon zu kaufen gibt. Die Bewertungen sprechen für sich. Wer richtig Leistung haben will, dem empfehle ich die Samsung-Pro Reihe. Sind zwar etwas teurer aber dafür sehr schnell und es gibt noch sehr viel Schutz (Magentismus mit über 10.000 Gauß, 24 Stunden im Wasser ohne Datenverlust, Flughafen-Röntgenstrahlen und Temperaturen von -25 bis +85° überlebt die Karte - natürlich je nach Modell unterschiedlich). Für den Pi 2 reicht aber locker eine QUMOX Speicherkarte, da wir sowieso nicht auf über 25 MB/s kommen können (Schreibgeschwindigkeit).
In meinem Banana Pi steckt eine 32 GB große Samsung Plus Speicherkarte (sehr zufrieden) und im Raspberry Pi 2 die 32 GB große Samsung EVO, welche ich aber durch eine QUMOX 32 GB ersetzt habe (war nicht zufrieden mit der EVO). Die SanDisk Ultra (auch oben im Bild zu sehen) hat in allen von mir getesteten Speicherkarten den schlechtesten Wert ausgegeben, wäre aber trotzdem mehr als OK. Passt nur auf, das es am Ende keine "Raspberry Pi 2 Speicherkarte" wird, da das oft NoName-Karten sind, welche ein Raspberry-Logo bekommen und überteuert verkauft werden.
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Friday, 6 February 2015
Der beste WLAN-Stick - Alfa AWUS036H | Linux | 2015
Wer mit 2.4 GHz leben kann und kein 5 GHz benötigt, der sollte sich den Alfa AWUS036H etwas genauer anschauen. Ich hab den Stick Oktober 2014 bekommen und nun rund 3 Monate im Test. Sucht man im Internet, dann gibt es zwei Gruppen, welche oft nicht zu frieden sind - Windows 7 Nutzer und Käufer von einem Fake (kein Original).
Sehr gutes und starkes Signal, dazu noch ab Ubuntu 14.04 und Linux Mint 17 keine Treiberinstallation notwendig. Funktioniert auch unter Raspbian, somit Raspberry Pi 2 und Banana Pi - keine Probleme.
Meine Router haben eine Signalstärke von 100%, und selbst die von der anderen Straßenseite haben fast alle ~50%. Jetzt kommt aber der eigentliche Pluspunkt.
Das wäre mit 20 dBm (100mW), da in Deutschland nicht mehr erlaubt ist. Möglich wären aber 30 dBm (1000mW) Sendeleistung. In Bosnien kann ich auf 1000 mW hochschalten und das ist dann schon der Hammer. Kurze Erklärung dazu, wie das funktioniert:
Mit su und dem Benutzerpasswort sich als Root anmelden (wie geht das?) und dann diese Befehle ausführen.
[1] ifconfig wlan0 down (deaktiviert den WLAN-Stick)
[2] iw reg set BO (wir kommen aus Bolivien - dort ist es erlaubt)
[3] iwconfig wlan0 txpower 30 (auf 30 dBm setzen)
[4] ifconfig wlan0 up (aktiviere den WLAN-Stick)
[5] iwconfig (hier können wir überprüfen, ob die Änderung übernommen wurde)
Mit dem letzte Befehl überprüft Ihr, was unter Tx-Power steht. Ihr müsst halt immer darauf achten, was in eurem Land erlaubt ist. In den Staaten wären es 24 bzw. 25, hier sind es 20, usw.
Solltet Ihr mehrere WLAN-Karten besitzen (Notebook zum Beispiel), dann erst im Terminal den Befehl ifconfig ausführen und schauen, ob es wlan0, wlan1, wlan2, usw. usf. ist und im Befehl das wlan0 ersetzen bzw. die Zahl ändern.
Der Chipsatz kommt von Realtek, der RTL8187 aber das große Problem bleiben die ganzen Kopien vom Stick.
Mit der 9dBi Stabantenne (war bei mir im Lieferumfang enthalten) kommen noch ein paar WLAN-Netzwerk auf den Bildschirm. Ist aber schon zu viel gewesen...
Wer mit 2,4 GHz leben kann, kein 802.11n benötigt, der bekommt hier etwas "sehr starkes". Auch für viele ein Tipp, wenn Kali Linux zum Einsatz kommt. Ich persönlich werde weiterhin auf Router mit Linux-Firmware setzen aber der Stick kommt mit, wenn ich irgendwo hin muss. Trotzdem empfehle ich für zu Hause einen Router, welcher "angepasst" werden kann (Beispiel hier).
Sehr gutes und starkes Signal, dazu noch ab Ubuntu 14.04 und Linux Mint 17 keine Treiberinstallation notwendig. Funktioniert auch unter Raspbian, somit Raspberry Pi 2 und Banana Pi - keine Probleme.
Meine Router haben eine Signalstärke von 100%, und selbst die von der anderen Straßenseite haben fast alle ~50%. Jetzt kommt aber der eigentliche Pluspunkt.
Das wäre mit 20 dBm (100mW), da in Deutschland nicht mehr erlaubt ist. Möglich wären aber 30 dBm (1000mW) Sendeleistung. In Bosnien kann ich auf 1000 mW hochschalten und das ist dann schon der Hammer. Kurze Erklärung dazu, wie das funktioniert:
Mit su und dem Benutzerpasswort sich als Root anmelden (wie geht das?) und dann diese Befehle ausführen.
[1] ifconfig wlan0 down (deaktiviert den WLAN-Stick)
[2] iw reg set BO (wir kommen aus Bolivien - dort ist es erlaubt)
[3] iwconfig wlan0 txpower 30 (auf 30 dBm setzen)
[4] ifconfig wlan0 up (aktiviere den WLAN-Stick)
[5] iwconfig (hier können wir überprüfen, ob die Änderung übernommen wurde)
Mit dem letzte Befehl überprüft Ihr, was unter Tx-Power steht. Ihr müsst halt immer darauf achten, was in eurem Land erlaubt ist. In den Staaten wären es 24 bzw. 25, hier sind es 20, usw.
Solltet Ihr mehrere WLAN-Karten besitzen (Notebook zum Beispiel), dann erst im Terminal den Befehl ifconfig ausführen und schauen, ob es wlan0, wlan1, wlan2, usw. usf. ist und im Befehl das wlan0 ersetzen bzw. die Zahl ändern.
Der Chipsatz kommt von Realtek, der RTL8187 aber das große Problem bleiben die ganzen Kopien vom Stick.
Mit der 9dBi Stabantenne (war bei mir im Lieferumfang enthalten) kommen noch ein paar WLAN-Netzwerk auf den Bildschirm. Ist aber schon zu viel gewesen...
Wer mit 2,4 GHz leben kann, kein 802.11n benötigt, der bekommt hier etwas "sehr starkes". Auch für viele ein Tipp, wenn Kali Linux zum Einsatz kommt. Ich persönlich werde weiterhin auf Router mit Linux-Firmware setzen aber der Stick kommt mit, wenn ich irgendwo hin muss. Trotzdem empfehle ich für zu Hause einen Router, welcher "angepasst" werden kann (Beispiel hier).
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